Insolvenz! Patricia Blanco droht Obdachlosigkeit
Patricia Blanco hat ihren Tiefpunkt erreicht. Die Ex-Promi-Dame ist mittlerweile auf Geld vom Jobcenter angewiesen. Ausserdem droht ihr die Zwangsräumung.

Das Wichtigste in Kürze
- Patricia Blanco musste am Montag vor dem Amtsgericht antraben.
- Das Reality-Sternchen kämpft gegen die drohende Obdachlosigkeit.
- Der Grund sind Mietschulden – sie hat einen Insolvenzantrag gestellt.
Patricia Blanco (54) war einst Stammgast im Trash-TV und auf dem roten Teppich. Sie war ausserdem dafür bekannt, dass sie zahlreiche gutbetuchte Freunde hatte. Doch von all dem Ruhm und dem Geld scheint nicht mehr viel übrig.
Im Gegenteil: Am Montag stellte Blanco laut der «Bild»-Zeitung vor dem Amtsgericht einen Insolvenzantrag. Das Reality-Sternchen ist nämlich mittlerweile auf Geld vom Jobcenter angewiesen. Sie muss sogar die Zwangsräumung ihrer Wohnung fürchten.
Was war passiert?
Patricia Blanco wohnt seit Juni 2023 in einer Wohnung in einem modernen Neubau. Nach nur einem Jahr sammelten sich bei ihr so viele Mietschulden an, dass ihr der Vermieter kündigte. Damals konnte Blanco aber noch Geld auftreiben und durfte schliesslich in der Anlage in Reinbek (D) bleiben.
Doch die Situation verbesserte sich laut der «Bild» daraufhin wenig. Wieder gab es Mietschulden – laut Vermieter insgesamt rund 15'000 Euro. Am 4. Februar 2026 wurde deshalb der Mietvertrag erneut gekündigt.
Ausserdem reichte der Vermieter am 25. März auch eine Räumungsklage ein. Laut Anwältin des Wohnungseigners seien danach zwar 6551 Euro bezahlt worden, Blanco schulde ihm aber immer noch 9710 Euro.
Hätte Jobcenter die Miete zahlen sollen?
Der Rechtsanwalt von Patricia Blanco, Christian Abel (48), erklärte laut der «Bild» vor dem Amtsgericht sein Prozessziel. «Wir sind hier, um uns gütlich zu einigen», wird der Anwalt zitiert.
Anschliessend erklärte er, dass für die Zahlungsprobleme primär das Jobcenter verantwortlich sei. Seine Mandantin habe im Februar 2026 Grundsicherungsleistungen beantragt. Das Jobcenter wolle die rückständige Miete übernehmen, so Abel. Aber das Geld sei noch nicht geflossen.

Dass vom Jobcenter noch Geld kommt, darauf möchte sich der Vermieter hingegen nicht mehr verlassen. Im Prozess vor dem Amtsgericht, sagte der Mann, dass bei ihm das «Vertrauen» komplett weg sei. «Ich möchte das Mietverhältnis nicht weiterführen.»
Wird Patricia Blanco obdachlos?
Weiter wurde vor Gericht bekannt, dass Patricia Blanco behauptet, die zweite Kündigung gar nicht erhalten zu haben. Schliesslich gab es keine Einigung – doch Blancos Anwalt versprach: «Diese Fehler passieren nicht noch mal.»
Christian Abel teilte derweil während der Verhandlung auch noch mit, dass er am Sonntag für Blanco einen Insolvenzvertrag gestellt hat. Beide Verfahrensseiten können dazu bis Anfang Oktober Stellung nehmen. Am 8. Oktober 2026 wird weiterverhandelt.
Dann könnte ein Urteil fallen, das Patricia Blanco obdachlos macht.
















