Selbst im Weihnachtsurlaub sorgt Haaland für Wirbel

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Deutschland,

Am Freitagmorgen wurde europaweit berichtet, dass sich Salzburg-Stürmer Haaland am Flughafen befinde, um nach Manchester zu reisen. Offenbar alles falsch.

Erling Haaland steht noch bei RB Salzburg unter Vertrag. Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa
Erling Haaland steht noch bei RB Salzburg unter Vertrag. Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Erling Braut Haaland ist aktuell wohl der begehrteste Spieler in Europa.
  • Anscheinend soll Man Utd das Rennen machen – er befinde sich auf der Anreise, hiess es.
  • Nun verneint der Stürmer: Er sei bloss in den Weihnachtsurlaub gereist.

Sturm-Talent Erling Haaland ist zusammen mit seinem Vater auf dem Weg in den Weihnachtsurlaub - und weil der junge Fussballer gerade von vielen europäischen Vereinen umworben wird, sorgt solch eine Reise für Aufregung.

Nachdem der 19 Jahre alte Angreifer von Red Bull Salzburg auf dem Flughafen in Stavanger gesehen worden war, berichtete die norwegische Zeitung «Aftenblad», dass Haaland auf dem Weg nach Manchester sei. Der junge Norweger wird mit Englands Rekordmeister Manchester United in Verbindung gebracht. Auch die Fussball-Bundesligisten RB Leipzig und Borussia Dortmund sind an dem Nachwuchsstar interessiert.

Klar, dass Manchester-Trainer Ole Gunnar Solskjaer auf der Pressekonferenz vor dem Premier-League-Spiel am Sonntag beim FC Watford auf seinen Landsmann Haaland angesprochen wurde. Er glaube nicht, dass dieser auf dem Weg nach Manchester sei, sagte der Coach. «Ich kenne den Jungen und seine Freunde. Er ist auf dem Weg in den Weihnachtsferien», meinte der United-Coach. Und tatsächlich stellte sich später heraus, dass Haaland und sein Vater in Kopenhagen gelandet waren und lediglich auf dem Weg in den Urlaub waren.

Haaland soll sich bereits am vergangenen Freitag in Salzburg mit Solskjaer zu Gesprächen getroffen. Der Trainer hatte das Talent bereits im Januar 2017 zu Molde FK geholt, wenig später debütierte Haaland als 16-Jähriger bei den Profis. Von dort wechselte der Angreifer dann im Sommer 2018 nach Österreich.

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