Red-Bull-Chef Mateschitz will Rose in Salzburg halten

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Österreich,

Red-Bull-Konzernchef Dietrich Mateschitz will den auch von 1899 Hoffenheim umworbenen Trainer Marco Rose vom österreichischen Fussball-Meister RB Salzburg nicht kampflos gehen lassen.

In Euro begehrt: Salzburg-Coach Marco Rose. Foto: Hendrik Schmidt
In Euro begehrt: Salzburg-Coach Marco Rose. Foto: Hendrik Schmidt - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der 42-jährige Deutsche soll bereits länger einen unterschriftsreifen Vertrag vom deutschen Bundesligisten Hoffenheim vorliegen, ihn aber noch nicht unterschrieben haben.

«Wir werden alles versuchen, um Marco Rose zu halten», wird Mateschitz in den «Salzburger Nachrichten» zitiert. Der Unternehmer würde eine vorzeitige Verlängerung des bis 2020 laufenden Kontrakts von Rose begrüssen. «Wir wissen über seine Qualitäten, wissen aber auch, dass er auch ausserhalb von Österreich begehrt ist», sagte Mateschitz.

Der 42-jährige Deutsche soll bereits länger einen unterschriftsreifen Vertrag vom deutschen Bundesligisten Hoffenheim vorliegen, ihn aber noch nicht unterschrieben haben. Nach Informationen der «Salzburger Nachrichten» sei ein Verbleib beim österreichischen Topclub über die Saison hinaus mittlerweile «nicht mehr unrealistisch». Rose selbst sagte zuletzt zu den Spekulationen: «Wir haben drei spannende Monate vor uns. Jetzt von Abschied zu reden oder Dingen, die irgendwann passieren, wäre viel zu verfrüht.»

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