Nicht wie Hockey-Nati: Fussballer kennen Prämie für WM 2026 schon
Zwei Tage vor Turnier-Start kannte die Hockey-Nati ihre Prämie noch nicht. Das sieht bei den Fussballern für die WM 2026 ganz anders aus.
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Das Wichtigste in Kürze
- Murat Yakin sagt: Die Fussballer kennen ihre WM-Prämien schon lange.
- Anders sah das bei der Eishockey-Nati vor der Heim-WM aus.
Heute um 20.20 Uhr gilt es für die Hockey-Nati an der Heim-WM ernst: Nach der souveränen Gruppenphase geht es gegen Schweden im Viertelfinal um die Wurst!

Das Ziel der Eisgenossen ist kein Geheimnis: Nach Silber im Vorjahr soll an der Eishockey-WM im eigenen Land Gold her. Die bisherige Form stimmt viele zuversichtlich.
Und es bleibt zu hoffen, dass für die Hockey-Cracks mittlerweile auch die Prämienfrage geklärt ist. Denn: Die kannte das Team vor Turnierstart noch nicht!
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Nino Niederreiter erklärte damals: «Wir wissen es noch nicht und haben es mal angesprochen, dass wir das sicher noch klären müssen.»
Murat Yakin: Nati-Prämien sind schon lange geklärt
Ganz anders sieht das übrigens bei den Fussballern aus. Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein will von Nati-Trainer Murat Yakin nämlich vor dem Vorbereitungsstart wissen: Sind die Prämien eigentlich ausgehandelt? (Video oben)
Der Nati-Trainer erklärt: «Also das ist schon lange geklärt. Dafür ist der Spielerrat zuständig. Das wird nicht kurz vor dem Zusammenzug gemacht, sondern bereits im März und April ausdiskutiert. Nicht, dass wir zum Start der Vorbereitung noch über die Prämien sprechen müssen.»

Während die Eisgenossen ihr grosses Ziel noch in dieser Woche erreichen können, dauert es für die Nati noch etwas länger. Derzeit bereitet sich die Nati in der Ostschweiz auf die WM 2026 vor.
Am Sonntag folgt ein letzter Test im eigenen Land gegen Jordanien. Dann folgt die Reise nach Übersee, wo das Team in San Diego das Base-Camp aufschlägt. Ernst gilt es am 13. Juni im ersten Gruppenspiel gegen Katar.
















