Granit Xhaka stellt klar: «Sunderland Stand heute mein Arbeitgeber»
Granit Xhaka feiert an der WM 2026 sein 150. Länderspiel für die Schweizer Nati. Im Hintergrund laufen Gerüchte über einen Transfer. Was sagt der Captain?
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Das Wichtigste in Kürze
- Granit Xhaka beschäftigt sich aktuell nicht mit einem Abschied von Sunderland.
- Für den Nati-Captain steht derzeit einzig und allein die WM 2026 im Fokus.
- Um alles andere kümmere sich sein Management im Hintergrund, so der 33-Jährige.
Für Granit Xhaka läuft es sportlich an der WM 2026 aktuell bestens: Mit der Schweizer Nati gewinnt der Captain in seinem 150. Länderspiel im Sechzehntelfinal mit 2:0 gegen Algerien unter Ex-Nati-Coach Vladimir Petkovic.
Heute Nacht wird ermittelt, auf wen die Nati im WM-Achtelfinal treffen wird – Kolumbien oder Ghana.
Aber abseits der WM-Bühne, auf der Xhaka einmal mehr ein starkes Turnier abliefert, brodelt die Gerüchteküche: Der 33-Jährige soll nach nur einem Jahr und trotz gültigem Vertrags vor einem Abschied von Sunderland stehen.
Granit Xhaka steht nämlich bei Premier-League-Konkurrent Chelsea auf der Wunschliste.

Dort ist seit diesem Sommer Xhakas ehemaliger Leverkusen-Meistertrainer Xabi Alonso als Chefcoach unter Vertrag. Der Spanier soll Xhaka als seinen Wunsch-Transfer auserkoren haben. Bei Sunderland steht der 33-Jährige noch bis 2028 unter Vertrag, die Blues müssten wohl eine stattliche Ablöse bezahlen.
Granit Xhaka: «Sunderland ist Stand heute mein Arbeitgeber»
Xhaka selbst befasst sich mit den Wechsel-Gerüchten aber nicht, wie er an der WM 2026 betont. «Ganz ehrlich, das ist nicht meine Aufgabe», sagt der Nati-Captain nach dem Achtelfinal-Einzug zum «SRF». «Dafür habe ich mein Management, das darauf voll fokussiert ist», so Xhaka.

Sunderland sei «Stand heute mein Arbeitgeber», stellt der 33-Jährige klar. Und mit den «Black Cats» sowie seinem Management sei klar abgesprochen gewesen: «Ich konzentriere mich voll auf die WM, das war von Anfang an Priorität eins», so Xhaka.
«Alles andere, die Gerüchte und was über mich geschrieben wird, das interessiert mich momentan nicht.» Für ihn gehe es ausschliesslich darum, an der WM 2026 mit der Schweizer Nati das Maximum herauszuholen.

«Ich will mit dieser Mannschaft eine gute WM spielen, eine eigene Geschichte schreiben. Das ist Priorität: Alles andere wird dann sicher kommen», gibt sich der Captain gelassen.
Offenbar steht Xhaka tatsächlich vor dem Verbleib. Wie «The Athletic» berichtet, soll sich der 33-Jährige zum Europa-League-Teilnehmer bekannt haben. Bei diesem hat er noch einen Vertrag bis 2028.
















