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GC – Scheiblehner: Wechsel waren richtige Entscheidungen

Trainer Scheiblehner ist mit der Leistung von GC gegen St.Gallen zufrieden, man habe die Tore geschenkt. Er blickt auf das erste Halbjahr in der Schweiz zurück.

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GC-Trainer Gerald Scheiblehner beantwortet die Fragen von Nau.ch. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • GC-Trainer Scheiblehner verteidigt seine Wechsel beim 1:2 gegen St.Gallen.
  • Die Gegentore habe GC dem Gegner durch individuelle Fehler geschenkt.
  • Mit den Leistungen im Herbst ist er zufrieden.

Mit einer 1:2-Heimniederlage beendet GC die Hinrunde. Damit gehen die Hoppers als Zweitletzte und akut abstiegsgefährdet in die Weihnachtsferien.

Trainer Gerald Scheiblehner ist trotz der Niederlage mit der Leistung zufrieden, sagt er an der Medienkonferenz. Man habe dem Gegner die beiden Tore durch individuelle Fehler geschenkt und so verloren. Er betont, dass GC beim Stand von 0:0 einen Pfostenschuss hatte. «Wir hätten in Führung gehen können.»

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GC-Trainer Gerald Scheiblehner spricht an der Pressekonferenz über das Spiel gegen den FC St.Gallen. - Nau.ch

Nau.ch fragt den Trainer nach den Wechseln. So brachte Scheiblehner zuerst Matteo Mantini für Tim Meyer, Nikolas Muci kam erst in der 82. Minute. Hätte man den drittbesten Torjäger nicht früher einwechseln können?

Scheiblehner sagt: «Das hätte man tun können, aber Wechsel sind meine Entscheidungen.» Er habe so entschieden, wie er es getan habe. «Und es waren die richtigen Entscheidungen.»

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Scheiblehner blickt auf die erste Saisonhälfte mit GC zurück. - Nau.ch

Seit einem halben Jahr ist der Österreicher in der Super League. Was hat ihn zu Beginn überrascht? «Sehr wenig», sagt er.

Er habe eine junge Mannschaft mit vielen Neuzugängen übernommen. «Es war schwer, in der kurzen Zeit im Sommer Struktur reinzubringen.» Er habe seine Idee des Spiels durchziehen wollen. «Das ist immer besser geworden.»

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Enrico Maassen über den Sieg bei GC. - Nau.ch

Doch auch wegen der vielen Verletzten sei es nicht einfach gewesen, stabil durch die Saison zu gehen. Das sei der Grund für die Schwankungen.

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GC-Trainer Gerald Scheiblehner spricht nach der Niederlage gegen St.Gallen. - Nau.ch

Zuletzt habe er aber dreimal die fast gleiche Elf ins Spiel schicken können. «Das hat man auf dem Feld gesehen, wir waren sehr stabil.» Dieses Level zu halten, sei die Aufgabe des neuen Jahres.

Kann sich GC in der Super League halten?

Er gehe mit einem guten Gefühl ins 2026. «Von den Leistungen her haben wir einen guten Herbst gespielt. Doch es waren zu wenig Punkte.»

Kommentare

User #3393 (nicht angemeldet)

Stimmt, man geht mit Muci nicht gerecht um.

User #2596 (nicht angemeldet)

Wettstein Wettstein, alles muss versteckt sein! 🫵🏼🥸

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