Funkel: «Wir müssen uns alles neu erarbeiten»

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Deutschland,

Fortuna Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel rechnet mit einem schweren Abstiegskampf in der neuen Saison.

Trainer von Fortuna Düsseldorf leitet den Trainingsauftakt der Mannschaft. Foto: Roland Weihrauch
Trainer von Fortuna Düsseldorf leitet den Trainingsauftakt der Mannschaft. Foto: Roland Weihrauch - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die beiden Aufsteiger Union Berlin und SC Paderborn zu unterschätzen, wäre «der grösste Fehler», sagte Funkel: «Wir sind selbst das beste Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man unterschätzt wird.»

«Wir müssen uns alles neu erarbeiten, noch mehr machen, noch akribischer sein, die Konzentration verbessern», sagte der 65-Jährige der «Sport Bild». Der zehnte Tabellenplatz in der vergangenen Bundesliga-Saison sei «ein grosses Fussball-Wunder» gewesen.

Die beiden Aufsteiger Union Berlin und SC Paderborn zu unterschätzen, wäre «der grösste Fehler», sagte Funkel: «Wir sind selbst das beste Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man unterschätzt wird.»

Der «grösste Vorteil» für Düsseldorf sei, dass der Stamm der Mannschaft zusammenbleibe. «Dass wir aber unsere aussergewöhnlichen Offensivspieler verlieren, stellt uns vor grosse Herausforderungen», sagte Funkel. Stürmer Dodi Lukebakio war nur vom FC Watford ausgeliehen, Benito Raman wechselte zum Ligakonkurrenten FC Schalke 04. Kevin Stöger fällt mit einem Kreuzbandriss bis Januar aus. Verbessern müsse sich seine Mannschaft deshalb in der Verteidigung. «Wir dürfen nicht wieder 65 Tore kassieren, weil wir vielleicht nicht wieder 49 schiessen», sagte Funkel.

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