FC Zürich

FCZ – Hediger: «Wenn ich sehe, was wir in der Pipeline haben...»

Ronny Reisch
Ronny Reisch

Zürich,

Dennis Hediger bleibt bis Ende Jahr an der Seitenlinie des FC Zürich. Der 39-Jährige freut sich über die Klarheit und ist «natürlich auch stolz».

Dennis Hediger FC Zürich
Dennis Hediger hat das FCZ-Traineramt von Mitchell van der Gaag übernommen und bleibt nun fix bis Ende Jahr. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Dennis Hediger hat beim FC Zürich ad interim übernommen, bleibt nun aber bis Ende Jahr.
  • Er betont: «Wir haben tagtäglich gearbeitet, um die Mannschaft weiterzuentwickeln.»
  • Besonders in der Jugendarbeit sieht der 39-Jährige den FCZ in einer Vorbildrolle.

Trotz überschaubarer Resultate: Dennis Hediger bleibt beim FC Zürich an der Seitenlinie. Bis Ende 2025 soll der interimistische Cheftrainer mindestens noch bleiben. Nach drei Niederlagen hat er am letzten Spieltag gegen Luzern seinen ersten Sieg gefeiert.

Sollte der FCZ auch im neuen Jahr mit Hediger als Cheftrainer weitermachen?

«Für mich persönlich ist wichtig, konnten wir das so definieren. So haben ich, der Verein und die Spieler Klarheit für die nächsten Spiele. Ich bin natürlich auch stolz», betont Hediger in einem Interview auf der Clubseite.

Hediger lobt Jugendarbeit des FCZ

Der 39-Jährige betont: «Wir haben tagtäglich gearbeitet und Gas gegeben, um die Mannschaft weiterzuentwickeln.» Gegen Luzern habe sich das Team belohnt und eine gute Stimmung rund um den Club ausgelöst.

FC Zürich
Mit dem 3:2-Sieg gegen den FC Luzern ist dem FC Zürich zuletzt ein echter Befreiungsschlag geglückt. - Keystone

Hediger, der beim FCZ bis Sommer noch Juniorentrainer war, lobt spezifisch die Nachwuchsspieler: «Wenn ich sehe, wen wir alles in der Pipeline haben, ist das sehr positiv. Der FC Zürich ist ein super Beispiel für grosses Vertrauen in die Jungen.»

Erst Sion, dann Derby

Für den FCZ geht es nach der Nati-Pause am Sonntag auswärts beim FC Sion weiter. Hediger sagt: «Die Spieler müssen unsere Themen jeden Tag hören, bis alles automatisiert ist. Deshalb sind wir froh, dass wir länger Zeit bis zum Sion-Spiel hatten.»

Dennis Hediger
Dennis Hediger hofft, dass seine Mannschaft vor dem Sion-Spiel weitere Entwicklungsschritte gemacht hat. - Keystone

Eine Woche später folgt das wichtige Derby gegen GC. Am Samstag, 29. November, empfängt der FC Zürich – mit einem motivierten Dennis Hediger an der Seitenlinie – den Stadtrivalen.

Kommentare

User #4315 (nicht angemeldet)

Auf den Riesendusel gegen Luzern sollte man sich nichts einbilden. Ja keine Überheblichkeit aufkommen lassen. Die Verteidigung ist zu desolat, der Sturm zu ineffektiv.

User #4464 (nicht angemeldet)

Der FCZ ist mehr als die 22 teuren Spieler. Schaut euch einmal das Ganze an.

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