Grün-Weiss reist nicht nach Spanien. Der FC St.Gallen hat sein Trainingslager in Algorfa abgesagt und bleibt in der Ostschweiz.
FC St.Gallen
Der FC St.Gallen wird ebenfalls nicht ins Trainingslager reisen. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit dem FCSG verzichtet der nächste Schweizer Club auf ein Trainingslager.
  • Die Pandemie erfordere erneut viel Flexibilität, sagt Sportchef Alain Sutter.
  • Auch der FC Luzern reist nicht in den Süden.

Der FC St.Gallen verzichtet auf das geplante Trainingslager in Spanien. Die Klubleitung erachtet das Risiko aufgrund der Corona-Lage als zu hoch. Vor den Ostschweizern hatten bereits der FC Basel, YB oder Lugano erklärt, auf ein Camp im Ausland zu verzichten.

«Wir bedauern es sehr, dass wir nicht nach Spanien reisen können», wird Sportchef Alain Sutter auf der Club-Seite zitiert. «Die Coronasituation lässt uns aber keine andere Wahl, als das Trainingslager abzusagen.»

FC St.Gallen
Alain Sutter, Sportchef beim FC St.Gallen, erklärt die Absage. - Keystone

Die Pandemie erfordere nicht zum ersten Mal viel Flexibilität aller Beteiligten. «Wir werden das Beste daraus machen. Und uns auch in den heimischen Gefilden gut auf den Rückrundenstart vorbereiten.»

Auch Luzern reist nicht nach Spanien

Auch der FC Luzern wird mit seinem neuen Trainer Mario Frick nicht in den Süden reisen. Die Innerschweizer verzichten ebenfalls auf den Trip nach Marbella.

FC Luzern
Der FC Luzern bleibt in der Heimat. - Keystone

«Die Mannschaft wird sich stattdessen auch in der kommenden Woche in Luzern auf die Rückrunde vorbereiten», schreibt der Club. «Damit will der FCL das Risiko von möglichen neuen Ansteckungen verhindern, um den Start in die Rückrunde nicht zu gefährden.»

Mehr zum Thema:

Alain Sutter FC Luzern Trainer Coronavirus FC St.Gallen BSC Young Boys FC Basel