Mit nur einem Sieg aus sechs Ligaspielen ist der FC St. Gallen in die Saison gestartet. Und jetzt warten mit dem FC Basel und YB Herkulesaufgaben auf die Espen.
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Peter Zeidler und sein FCSG sind auf Punkte angewiesen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC St. Gallen und Trainer Peter Zeidler stehen vor zwei schwierigen Spielen.
  • Heute kommt der FCB in den Kybunpark, am Sonntag ist man zu Gast bei YB.
  • Mit nur sechs Zählern aus sechs Partien sind die Ostschweizer auf Erfolge angewiesen.

Mit einem 2:1-Auswärtssieg in Lausanne startet der FC St. Gallen in neue Spielzeit. Seither sind fast zwei Monate vergangen – und in der Liga kam kein weiterer Dreier dazu.

Sechs Punkte hat das Team von Coach Peter Zeidler aus ebenso vielen Spielen gesammelt. Und es warten zwei äusserst schwierige Aufgaben auf die Espen. Heute um 20.30 Uhr trifft der FCSG zu Hause auf Basel, am Samstag um 18 Uhr ist er zu Gast bei Meister YB.

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Bei den Spielern des FC St. Gallen gibt es momentan wenig Grund zum Lachen. - keystone

An der Pressekonferenz vor den beiden Knüllern meint Zeidler: «Wir haben es vor dem Cupspiel gesagt, dass wir ein Erfolgserlebnis wollen. Das haben wir mit dem eindrucksvollen Sieg geschafft. Jetzt ist die Vorfreude auf die Partie gegen den FC Basel riesig.»

«Mit Topleistung haben wir gute Chance»

Die magere Punkteausbeute entspreche natürlich nicht ihren Wunschvorstellungen, so Zeidler. «Wir machen uns jetzt nicht allzu viele Gedanken zur Tabellensituation, es liegen schwierige Spiele vor uns. Wir werden nach zehn, elf Spielen Bilanz ziehen.»

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Basel trifft heute Mittwoch auf den FC St. Gallen, am Samstag bekommt es YB mit den Espen zu tun. - keystone

Der 59-jährige Deutsche zeigt sich dennoch optimistisch: «Wir streben auch gegen Basel und YB möglichst viele Punkte an. Es gilt allerdings, Spiel für Spiel zu nehmen. Der Fokus liegt auf dem FCB und der FC St. Gallen hat eine gute Chance, im Heimspiel zu punkten.»

Für die Ostschweizer spreche der 7:2-Cuperfolg gegen Chênois, findet Zeidler. «Die Spieler haben gesehen, dass es funktioniert, wir haben davor auch den Leader FC Zürich vor Probleme gebracht. Wenn wir unsere Topleistung auf den Platz bringen, haben wir eine gute Chance.»

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