FC Luzern

    FC Luzern: Marius Müller möchte Max Meyer zu Schalke locken

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Luzern,

    Die Wege des FC Luzern und Max Meyer trennen sich am Saisonende. Ob es den Deutschen dann in seine Heimat zu Schalke 04 zieht? Marius Müller würde es freuen.

    Marius Müller FC Luzern
    Marius Müller im Tor des FC Schalke 04. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach zwei Jahren verlässt Max Meyer den FC Luzern im Sommer.
    • Wohin der 28-Jährige wechselt, ist noch unklar.
    • Marius Müller würde seinen Ex-Teamkollegen gerne für Schalke überzeugen.

    Im vergangenen Sommer wechselte Marius Müller vom FC Luzern zu Schalke in die 2. Bundesliga. Mit den Königsblauen liegt der 30-Jährige aktuell nur auf Platz 13 – der Ligaerhalt ist noch nicht gesichert. Dennoch gefällt es ihm bei seinem neuen Arbeitgeber.

    «Ich kann mir sehr gut vorstellen, hier lange zu bleiben», sagt Müller im Gespräch mit «Bild». Sein Vertrag im Ruhrgebiet läuft noch bis Sommer 2025.

    Können Sie sich eine Rückkehr von Max Meyer zu Schalke vorstellen?

    Und vielleicht darf Müller ab Sommer wieder mit einem alten Bekannten zusammenspielen. Auf die Frage, ob er sich eine Verpflichtung von Max Meyer wünscht, sagt er: «Ich wäre dankbar, weil er in meinen Augen ein sehr guter Spieler ist, der den Unterschied machen kann.»

    FC Luzern Max Meyer
    Verlässt den FC Luzern am Ende der Saison: Max Meyer. - keystone

    Als Freund sei er natürlich drauf und dran, Meyer für Schalke zu begeistern. «Obwohl er mich ja ursprünglich für Schalke begeistert hatte», gesteht Müller. «Ich würde mich freuen, neben ihm in der Kabine sitzen zu dürfen. Deswegen werde ich vielleicht noch ein-, zweimal öfter anrufen, als ich es ohnehin schon mache.»

    Max Meyer wird den FC Luzern im Sommer verlassen, sein Kontrakt läuft aus. Ein Wechsel zu Schalke würde für den 28-Jährigen eine Rückkehr bedeuten. Er wurde in der Jugend der «Knappen» ausgebildet und spielte fünf Jahre lang in der ersten Mannschaft. 2018 wechselte er dann ablösefrei zu Crystal Palace in die Premier League.

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