Bachelorette Ariel landet nach Ferien im falschen Land
Ariels Rückflug aus Zypern endet im Chaos. Statt in Basel landet sie mit ihrer Tochter in Lyon und reist per Bus weiter.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ariel wollte mit ihrer Tochter von Larnaca nach Basel fliegen.
- Nach stundenlanger Verspätung wurde der Flug nach Lyon umgeleitet.
- Mehrere Passagiere verliessen die Maschine noch vor dem Start.
- Erst am Sonntagmorgen kamen Ariel und ihre Tochter in Basel an.
Die Ferien auf Zypern sind vorbei, doch auf dem Heimweg beginnt für Ariel (23) erst der eigentliche Stress.
Die künftige «Bachelorette» Ariel (23) will am Samstagabend gemeinsam mit ihrer Tochter Ileyna von Larnaca zurück nach Basel fliegen. Am Ziel kommt sie jedoch erst am nächsten Morgen an.
«Ich hatte gerade die schlimmste Reise meines Lebens», erzählt die Baslerin sichtlich erschöpft auf Instagram. So etwas sei ihr trotz vieler Reisen noch nie passiert.
Flug verspätet sich um mehrere Stunden
Der Flug hätte gemäss Ariel gegen 19 Uhr starten sollen. Bereits um 16 Uhr seien sie und ihre Tochter am Flughafen gewesen.
Dort habe es zunächst geheissen, der Abflug verzögere sich wegen Problemen am Flughafen Basel um mehrere Stunden. Erst gegen 22.30 Uhr hätten die Passagiere schliesslich in der Maschine gesessen.

Doch kurz vor dem Start folgt die nächste Hiobsbotschaft.
«Wir können nicht nach Basel fliegen», habe der Pilot über Lautsprecher erklärt. Stattdessen werde die Maschine nach Lyon in Frankreich fliegen.
«Ich dachte, das ist ein Spass», sagt Ariel.
Passagiere verlassen den Flieger
Nicht alle Reisenden wollen die ungeplante Reise nach Frankreich antreten. Mehrere Passagiere seien ausgerastet und hätten verlangt, die Maschine wieder verlassen zu dürfen.
Der Pilot habe daraufhin erklärt, niemand werde gezwungen, an einen Ort zu fliegen, an den er nicht wolle. Die Treppe sei nochmals an das Flugzeug gebracht worden und zahlreiche Menschen seien ausgestiegen.
Damit verzögert sich der Start erneut. Laut Ariel mussten die Gepäckstücke der ausgestiegenen Passagiere gesucht und ausgeladen werden.
Auch das Handgepäck sei nochmals kontrolliert worden. «Das war wie ein schlechter Film», sagt sie.
Sie selbst habe ebenfalls kurz überlegt, auszusteigen. Da es jedoch kaum direkte Verbindungen von Zypern nach Basel gebe, sei sie im Flugzeug geblieben.
Zu wenige Plätze in den Bussen
Gegen vier Uhr morgens landet die Maschine schliesslich in Lyon. Dort stehen Busse bereit, welche die Passagiere nach Basel bringen sollen.
Doch laut Ariel reichen die Plätze nicht für alle. Ein weiterer Bus muss organisiert werden.
«Ihr könnt gleich mal raten, wo ich war: Im zweiten», sagt sie. Erneut habe sie lange warten müssen.
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Anschliessend seien die Passagiere mehrere Stunden mit dem Bus zum EuroAirport gefahren. Weshalb der Flughafen in der Nacht nicht angeflogen werden konnte, war zunächst nicht abschliessend klar.
Ariel vermutet in ihrer Story einen Sicherheitsvorfall. Eine Bestätigung dafür liegt jedoch nicht vor.
Tochter schläft während des Chaos
Erst gegen 10 Uhr morgens erreicht Ariel mit ihrer Tochter Basel. In einer früheren Story bezeichnet sie die Heimreise als «24h Reise».

Nach der Ankunft ist die Erschöpfung gross. «Das ist wirklich zu viel», sagt sie am Flughafen.
Ihre Tochter habe das Chaos hingegen erstaunlich gut überstanden. «Ileyna hat das super mitgemacht. Sie hat nur geschlafen.»












