FC Basel

    FC Basel enttäuscht – YB-Lauper dank Seoane eine Klasse besser

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Bern,

    Kein Sieger im Kracher zwischen Meister FCB und YB. Chefreporter Mischi Wettstein sagt in der «Nachspielzeit»: «Das Spiel war nicht der ganz grosse Knaller!»

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    Die «Nachspielzeit» zu YB-FCB von Mischi Wettstein. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FCB kommt in Überzahl nicht über ein 0:0 bei YB hinaus.
    • Unter Trainer-Rückkehrer Gerardo Seoane weiss vor allem Sandro Lauper zu überzeugen.
    • Die Ellbogen-Szene mit Xherdan Shaqiri gibt zu reden.

    Im ersten Spiel unter Rückkehrer Gerardo Seoane holt YB zuhause gegen den FC Basel einen Punkt. Beim 0:0 gegen den Meister trotzen die Berner mehreren Widerständen. Mir sind drei Punkte aufgefallen.

    YB FC Basel
    YB und der FC Basel trennen sich 0:0. - keystone

    Erstens: Der Kracher hat nicht gehalten, was er versprochen hat! Es war nicht der ganz grosse Knaller, aber das durfte man auch nicht erwarten.

    Denn: Beide Teams haben in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen. Am Schluss können beide Teams mit dem Punkt leben – auch wenn der FCB den Sieg holen müsste.

    YB
    Gerardo Seoane steht erstmals wieder bei YB an der Seitenlinie. - keystone

    Thema Nummer 2: Der Trainerwechsel bei YB von Giorgio Contini zu Gerardo Seoane. Davon hat man sich viel versprochen. Und ich muss ehrlich sagen: Ich habe eine gewisse Befreiung gespürt.

    Kann YB unter Gerardo Seoane noch Meister werden?

    Nehmen wir zum Beispiel Sandro Lauper, der gleich eine Klasse besser spielte, als noch vor ein paar Tagen. Das gibt es, es können neue Energien freigesetzt werden.

    YB
    Sandro Lauper (rechts) zeigt gegen den FCB ein starkes Spiel. - keystone

    Und es war natürlich kompliziert für YB: Erst fällt Captain Loris Benito aus, dann Edimilson Fernandes – und dann fliegt auch noch Armin Gigovic vom Platz. Unter diesen Umständen hat YB einen guten Job gemacht.

    Punkt Nummer 3 nach diesem Spiel: Die grosse Diskussion um den Ellbogenschlag von Xherdan Shaqiri gegen Ebrima Colley in der Nachspielzeit. Shaq ist in meinen Augen keine böse Absicht zu unterstellen.

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    Xherdan Shaqiri lässt sich zu einer Tätlichkeit hinreissen. - SRF

    Aber dort oben hat der Ellbogen nichts verloren. Für mich ist es ein 50:50-Entscheid, das sagt auch Ludovic Magnin. YB hätte lieber Rot gesehen, das hat auch Gerry Seoane so gesagt.

    Hätte FCB-Shaqiri vom Platz fliegen müssen?

    Fazit: Am Schluss sind wohl beide zufrieden – aber ein grosser Kracher war es nicht.

    Kommentare

    User #6230 (nicht angemeldet)

    Das söu Grund si🤨Das dr Schlag nid gäge Kopf sigi gsi.🤨 Das wär Eigentlech äs Fuessbauspiu! U da hett so Öpis Nüt Verlore!!!😡 Egau vo welem Club! Das isch ä Tätlechkeit! U da gits numä Rot!!! Süsch höret Uf mit däm Spruch, Wir wollen FAIREN!!! Sport! Das hier hatte NICHTS mit FAIR zu tun!!! PUNKT 😉 Tja 😌

    User #8186 (nicht angemeldet)

    Liebe YB Hasser Liebe YB Neider Schön das ihr dabei seit, dass YB der neue Meister wird.

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