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FC Basel - Daniliuc: «Die erste Halbzeit war keine gute Leistung»

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Basel,

Der FC Basel kommt bei GC über ein 1:1-Unentschieden nicht hinaus. Bei Rot-Blau überwiegt nach einem irren Duell im Letzigrund die Enttäuschung.

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Flavius Daniliuc (FC Basel) im Nau.ch-Interview. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Basel muss sich bei GC mit einem 1:1-Remis begnügen.
  • Der Punktgewinn in einem wilden Spiel ist für Rot-Blau ein Dämpfer.
  • Der Tenor ist klar: Man sei mit dem Sieg als Ziel im Letzigrund angetreten.

Die Meister-Ambitionen des FC Basel erhalten am Sonntag in Zürich einen kleinen Dämpfer. In einem hitzigen Spiel mit insgesamt drei Platzverweisen muss sich der Double-Gewinner bei GC mit einem 1:1-Remis begnügen. Im Kontrast zwischen Titelrennen und Abstiegskampf zu wenig für Rot-Blau.

Wird der FC Basel Meister?

Entsprechend unzufrieden zeigt sich auch Flavius Daniliuc nach dem Spiel. «Man kann sagen, die erste Halbzeit war keine gute Leistung», gibt der Österreicher zu. Denn Basel geriet im Letzigrund früh in Rückstand, schaffte aber noch vor der Pause den Ausgleich.

Zu mehr reichte es trotz einer Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel aber nicht mehr. «Die zweite Hälfte war um einiges besser», bilanziert Daniliuc. «Obwohl wir die Rote Karte bekommen haben, hat man schon einen Unterschied gesehen

Flavius Daniliuc FC Basel
Flavius Daniliuc (FC Basel) im Einsatz gegen GC. - keystone

Der Österreicher ist auch um eine Floskel nicht verlegen. «Am Ende hat wie so oft die Überzeugung vor dem gegnerischen Tor und vor unserem Tor gefehlt. Wenn du kein Tor kriegst, gewinnst du das Spiel, wenn du mehr machst, gewinnst du das Spiel.»

Tsunemoto: «Müssen gewinnen, wir sind der FC Basel»

Verärgert zeigte sich auch Keigo Tsunemoto nach dem Spiel. Der 27-Jährige aus Kanagawa gab sein Comeback nach fast zwei Monaten Verletzungspause und war nicht unzufrieden mit seinem Auftritt. «Ich bin froh, wieder zu spielen», so der Japaner. «Aber das Resultat kann ich nicht akzeptieren.»

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Keigo Tsunemoto (FC Basel) im Nau.ch-Interview. - Nau.ch

«Wir sind hierhergekommen, um zu gewinnen. Und wir müssen gewinnen, weil wir der FC Basel sind», so Tsunemoto weiter. «Wir haben noch viele Spiele vor uns. Da müssen wir bereit sein», fordert der Rechtsverteidiger.

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Kommentare

User #5071 (nicht angemeldet)

Ich habe eigentlich schon zu Beginn der Saison meine Bedenken geäussert. Ludo und der FCB passen einfach nicht zusammen. Der FCB braucht eine Persönlichkeit wie Celestini. Eine Persönlichkeit, die mit einer Mannschaft und einem Captain wie Shaq umgehen kann und weiss wie ein solches Gefüge zu nehmen und filigran zu leiten ist. Ludo halbiert dir ganz einfach eine Kartoffel. Celstini hingegen schnitzt dir mindestens eine Statuette aus einer Kartoffel. Das ist ein ganz grosser Unterschied, der offensichtlich niemand im Führungsgremium des FC Basel kapiert!

User #7225 (nicht angemeldet)

Wenn ein Fussball-Präsident sagt, dass man hinter dem Trainer stehe, muss er wohl bald die Finken klopfen...😁!! Ludo, du kannst packen...😂😂!

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