Büssi zu Murat Yakin: Hast du Baseball-Schläger im Auto?
Gutes Aussehen, Impf-Wirbel und Baseball-Schläger: Murat Yakin spricht bei Stefan Büsser über unterschiedlichste Themen. Die Zuschauer sind bestens unterhalten.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nati-Trainer Murat Yakin zeigt sich am Sonntagabend in bester Laune.
- Auf Büssis knifflige Fragen hat er immer eine schlagfertige Antwort parat.
- Ob Muri wirklich einen Baseball-Schläger im Auto hat?
Unter tosendem Applaus und zum Song «Simply the Best» wird Murat Yakin am Sonntagabend in der SRF-Sendung «Late Night Switzerland» begrüsst.
Moderator Stefan Büsser steigt gleich mit einem kantigen Spruch ein. «Wenn ich als SRF-Mann mit einem Nationaltrainer spreche, muss ich zuerst sagen: Das Gespräch ist ‹on the Record›».
Damit spielt Büssi auf den Zertifikats-Eklat um Hockey-Coach Patrick Fischer an. Dieser wurde nach einem vermeintlich privaten Gespräch mit TV-Mann Pascal Schmitz aufgedeckt, was landesweit für eine heftige Debatte sorgte.
Zertifikats-Wirbel und Bond-Vergleich
Angesprochen auf den jüngsten Zertifikats-Wirbel um Embolo und Xhaka sagt Muri: «Die Jungs sind parat. Wir brauchen die besten Spieler. Das war eine private Angelegenheit und ich hoffe, dass es jetzt wirklich vom Tisch ist.»
Er hoffe, dass die beiden beim nächsten Zusammenzug wieder mit dabei seien.

Dann wird die Stimmung wieder etwas lockerer – es geht nämlich um Yakins Äusseres. Wie geht der 52-Jährige mit dem Druck um, immer gut auszusehen?
Dass es besonders während der WM 2026 viele positive Schlagzeilen über sein Aussehen gab, «ehrt mich natürlich», so Yakin. Während der Endrunde wurde er vom britischen TV-Moderator James Corden sogar mit einem Bond-Bösewicht verglichen.

Dann packt Büssi vermeintliche Insider-Informationen aus. «Hattest du früher im Auto einen Baseball-Schläger dabei?» Yakin antwortet schlagfertig: «Eher einen Golfschläger.»
«Mach den Fehler nicht zweimal»
Ab wann kippt beim sonst so gelassenen Schweizer Nati-Coach eigentlich die Stimmung? «Mach den Fehler nicht zweimal», sagt er mit halbwegs ernster Miene.
Hat Yakin selbst nie einen Fehler zweimal gemacht? «Doch, doch», meint er lachend. «Darum habe ich es auch schnell gelernt.
Weiter geht es für Murat Yakin und die Schweizer Nati Mitte November mit dem Spiel gegen Slowenien. Ein Remis reicht, um den Wiederaufstieg in die Liga A der Nations League zu fixieren.












