Urs Fischer

    Urs Fischer zieht mit Union in den Pokal-Viertelfinal ein

    Christoph Böhlen
    Christoph Böhlen

    Deutschland,

    Grosser Erfolg für Urs Fischer! Der Schweizer Trainer zieht mit Union Berlin in den Pokal-Viertelfinal ein. Das letzte Ticket sichert sich der SC Freiburg.

    Urs Fischer
    Urs Fischer darf lachen: Er führt Union Berlin in den Viertelfinal des DFB-Pokals. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Union Berlin und der SC Freiburg komplettieren die Viertelfinals im DFB-Pokal.
    • Union setzt sich im Derby gegen Hertha mit 3:2 durch.
    • Der SC Freiburg gewinnt auswärts gegen Hoffenheim mit 4:1.

    Nicht nur in der Bundesliga ist Union die Nummer eins in Berlin – seit heute Abend auch im DFB-Pokal. Urs Fischer gewinnt mit seinem Team das Derby gegen Hertha mit 3:2. Damit ziehen die «Eisernen» in den Viertelfinal ein.

    Schon nach elf Minuten bringt Andreas Voglsammer Union in Führung. Nach der Pause ist es ein Eigentor von Hertha-Profi Niklas Stark (50'), das zum 2:0 für das Fischer-Team führt.

    Urs Fischer Union Berlin
    Schöner Moment für Urs Fischer: Union Berlin jubelt gegen Rivale Hertha - Keystone

    Suat Serdar bringt die Hoffnung für die Herthaner vier Minuten später mit dem Anschlusstor zurück. Doch nur eine Minute später erhöht Union durch Robins Knoches Kopfball auf 3:1. Erst tief in der Nachspielzeit gelingt Hertha noch das 2:3.

    Dabei bleibt es, Urs Fischer und sein Team stehen unter den letzten acht Teams. Und nach dem Ausscheiden von Bayern, Gladbach und dem BVB ist die Chance aus einen Titelgewinn grösser geworden.

    Trauen Sie Urs Fischer und Union den Pokalsieg zu?

    Auch der SC Freiburg ist weiter

    Zeitgleich sichert sich der SC Freiburg in Sinsheim das letzte Ticket für die Viertelfinals. Das Überraschungs-Team der Bundesliga-Vorrunde reagiert auf die 1:5-Pleite gegen Dortmund vom letzten Freitag.

    SC Freiburg
    Doppelpacker Vincenzo Grifo wird von seinen Freiburger Teamkollegen geherzt. - dpa

    Vincenzo Grifo trifft vor der Pause doppelt für die Breisgauer. Ein Eigentor von Nico Schlotterbeck bringt Hoffenheim kurzzeitig heran, doch nur drei Minuten später erhöht Kevin Schade auf 3:1. Ex-FCSG-Stürmer Ermedin Demirovic erhöht nach 68 Minuten vorentscheidend auf 4:1.

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