Urs Fischer: Hartes Sommer-Training sorgt für Diskussionen
Die Mainz-Spieler bezeichnen die Vorbereitung als «sehr anstrengend», Urs Fischer wird sogar als «Quälix» bezeichnet. Der Schweizer findet: «Das gehört dazu.»

Das Wichtigste in Kürze
- Nach der Rettung bereitet sich Mainz mit Urs Fischer in Tirol auf die neue Saison vor.
- «Sehr anstrengend», findet Stürmer Philipp Tietz die Trainings in der Vorbereitung.
- Fischer lacht: «Die Jungs trainieren einmal am Tag. Das sollte schon möglich sein.»
Urs Fischer hat den FSV Mainz 05 in der letzten Saison spektakulär gerettet. Als Tabellenletzter übernommen, führt der Schweizer die Mainzer noch auf Platz 10. In der neuen Saison will er an die starke Rückrunde anknüpfen.
Stürmer findet Fischers Training «sehr anstrengend»
Dafür wird im Trainingslager in Tirol hart gearbeitet. Diverse Spieler berichten von hoher Intensität. «Sehr anstrengend», bilanziert Stürmer Philipp Tietz. Die Intensität sei «schon sehr crazy», sagt er gegenüber der «Bild».

Die deutsche Zeitung betitelt Urs Fischer in diesem Zusammenhang sogar als «Quälix». Diesen Übernamen erhielt Trainer-Legende Felix Magath einst wegen seiner harten Trainingsmethoden mit Medizinbällen.
Urs Fischer: «Gehört einfach dazu»
Fischer reagiert im Interview mit dem «SWR» mit einem Lachen auf eine Frage zu den harten Trainings. Er findet: «Die Jungs trainieren einmal am Tag. Das sollte schon möglich sein.»

Der Schweizer erklärt, dass er das Gefühl aus seiner Zeit als Spieler kenne, wenn einem die Beine richtig brennen. «Aber das gehört einfach dazu.»
Zum Saisonstart am 23. August (DFB-Pokal gegen Oberligist Krieschow) soll das Team schliesslich fit sein. Dabei kann Urs Fischer auch auf einen deutschen Nationalspieler zählen: Nadiem Amiri verkündete zuletzt «trotz zahlreicher Angebote» seinen Mainz-Verbleib.
















