Olmo sieht Leipzig näher an Bayern - Kluivert will bleiben

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Deutschland,

Trotz der Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel sieht Dani Olmo Fussball-Bundesligist RB Leipzig als deutlich konkurrenzfähiger zu Bayern München im Vergleich zu den Vorjahren an.

Sieht RB nicht mehr weit weg von Bayern: Leipzigs Dani Olmo (l). Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Sieht RB nicht mehr weit weg von Bayern: Leipzigs Dani Olmo (l). Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Verfolger Leipzig hatte das Spiel gegen Tabellenführer München am Karsamstag 0:1 verloren.

Der spanische Nationalspieler sieht lediglich einen kleinen, aber letztlich entscheidenden Unterschied. «Am Ende haben uns die Tore gefehlt, einen anderen Unterschied habe ich nicht wahrgenommen», sagte der 22-Jährige der «Mitteldeutschen Zeitung» und ergänzte: «Im Gegenteil, wir waren richtig gut und teilweise besser als der Gegner.» So habe man mehr Ballbesitz gehabt als die Bayern.

Verfolger Leipzig hatte das Spiel gegen Tabellenführer München am Karsamstag 0:1 verloren. Dadurch liegen die Sachsen in der Tabelle sieben Spieltage vor dem Saisonende sieben Punkte hinter dem Rekordmeister. Die Bayern «müssten noch drei Mal verlieren, was ihnen in so kurzer Zeit in dieser Saison nicht passiert ist». Gänzlich abhaken will Olmo die Meisterschaft aber erst, wenn dies auch rechnerisch entschieden ist.

Indes will der von der AS Rom ausgeliehene Justin Kluivert will bei RB bleiben. Das sagte der niederländische U21-Nationalspieler dem «Algemeen Dagblad». Laut des Berichts habe RB keine Kaufoption für den bis Saisonende ausgeliehenen Kluivert. «Ich fühle mich hier wohl. Ob ich bleiben möchte? Ja», sagte der 21-Jährige und lobte Trainer Julian Nagelsmann: «In Leipzig weiss man zu Beginn der Woche nicht, wer am Samstag spielt. Wir haben 20 Top-Spieler und haben einen guten Teamgeist.»

Als weiteren Grund für eine Zukunft in Leipzig nannte Kluivert die Verpflichtung von Brian Brobbey. Der Stürmer kommt im Sommer ablösefrei von Ajax Amsterdam. «Es wäre schön, ihm zu zeigen, wie hier alles funktioniert. Für ihn wäre es grossartig, wenn er nicht der einzige Niederländer hier wäre», sagte Kluivert. Der Sohn des einstigen Sturm-Stars Patrick Kluivert kam in der Bundesliga bisher 13-mal zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor. Anfang des Jahres war spekuliert worden, RB hätte eine Kaufoption für 13 Millionen Euro.

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