RB Leipzigs Profis trainieren jetzt «individuell»

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Deutschland,

RB Leipzig hat seine Profis für eine Woche vom gemeinsamen Trainingsbetrieb freigestellt.

Markus Krösche (r) ist der Sportdirektor von RB Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa
Markus Krösche (r) ist der Sportdirektor von RB Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Team solle «nicht komplett frei machen», sondern habe auch «eine sportliche Komponente», betonte der Sportdirektor, der die klare Anweisung gab, dass die Spieler in Leipzig bleiben sollen.

«Die Jungs haben alle einen Trainingsplan mitbekommen. Das gilt bis Mitte nächster Woche und dann schauen wir mal, wie sich die Lage entwickelt», sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche in einer Telefon-Konferenz.

Das Team solle «nicht komplett frei machen», sondern habe auch «eine sportliche Komponente», betonte der Sportdirektor, der die klare Anweisung gab, dass die Spieler in Leipzig bleiben sollen. «Sie arbeiten auch viel mit den Analysten an ihren Fähigkeiten, an Schwächen und Stärken», betonte Krösche.

Nachdem sich das Präsidium der Deutschen Fussball Liga darauf verständigt hatte, die Aussetzung des Spielbetriebs in der 1. und 2. Bundesliga wegen der Coronavirus-Pandemie mindestens bis zum 30. April zu verlängern, sei die Situation laut Krösche «für den ein oder anderen sicherlich nicht einfach. Aber wir versuchen den Jungs Dinge an die Hand zu geben, damit sie sich ein bisschen ablenken können». So nutzen die Profis derzeit viel die extra besorgten Spinning-Räder oder gehen individuell im Park laufen oder Fahrrad fahren.

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