Nati-Dauerbrenner Rodriguez verabschiedet sich von Betis-Fans
Nach der WM 2026 mit der Schweizer Nati sucht Ricardo Rodriguez einen neuen Club. Er verabschiedet sich bei Betis – folgt nun eine Rückkehr in die Schweiz?

Das Wichtigste in Kürze
- Ricardo Rodriguez verlässt Betis Sevilla nach zwei Jahren wieder – der Vertrag lief aus.
- «Es war eine Ehre, dieses Trikot zu tragen», schreibt der 33-Jährige.
- Eine FCZ-Rückkehr schloss er auf Nau.ch-Nachfrage an der WM nicht aus.
Nach der WM 2026 ist Ricardo Rodriguez plötzlich auf Jobsuche. Sein Vertrag bei Betis Sevilla ist ausgelaufen, eine Verlängerung wird es nicht geben. Am Mittwoch postet Rodriguez auf Instagram eine Abschiedsbotschaft.

Er schreibt: «Liebe Betis-Familie, es waren zwei Jahre voller unvergesslicher Momente. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und immer versucht, alles für Betis zu geben. Es war eine Ehre, dieses Trikot zu tragen.»
68 Spiele hat Rodriguez für die Spanier gemacht. Nur für den VfL Wolfsburg (184), den FC Turin (129) und die AC Mailand (93) absolvierte er noch mehr Pflichtspiele. Nun stellt sich die Frage: Wo geht es für «Rici» weiter?

An der WM 2026 macht er als Stammspieler der Schweizer Nati nochmal Werbung in eigener Sache. Im Viertelfinal bereitet er den Ausgleich von Ndoye vor. Nun steht er bei 144 Länderspielen – in der Schweiz hat nur sein Kumpel Granit Xhaka mehr.
Rückkehr zum FCZ? «Weiss es noch nicht»
Ein Nachteil auf dem Transfermarkt ist das Alter von Rodriguez: Am 25. August wird er 34 Jahre alt. Zeit für eine Rückkehr zum Jugendclub FC Zürich? Beim FCZ gelang ihm 2010 der Durchbruch.

Während der WM erklärte Rodriguez auf Nachfrage von Nau.ch, dass noch alles offen sei. «Es kann in der Schweiz sein oder wieder im Ausland. Ich weiss es noch nicht – aktuell will ich mich eigentlich nur auf die Nationalmannschaft konzentrieren.»
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Doch nun ist die WM für die Nati vorbei – und die FCZ-Fans dürfen von einer Rückkehr träumen.








