Mit allen 22 verbliebenen Akteuren seines Kaders hat Joachim Löw das Abschlusstraining der Fussball-Nationalmannschaft für das WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien bestritten.
Bundestrainer Joachim Löw (vorn) spricht zu den Nationalspielern. Foto: Federico Gambarini/dpa
Bundestrainer Joachim Löw (vorn) spricht zu den Nationalspielern. Foto: Federico Gambarini/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch Robin Gosens konnte das Training mit den üblichen Aufwärmübungen beginnen.

In der Düsseldorfer Arena hatte der Bundestrainer 18 Feldspieler und vier Torhüter zur Verfügung.

Auch Robin Gosens konnte das Training mit den üblichen Aufwärmübungen beginnen. Der Linksverteidiger von Atalanta Bergamo ist laut Löw nach seiner Muskelverletzung wieder eine Alternative für die Startelf am Mittwochabend (20.45 Uhr/RTL). Im Tor wird Marc-André ter Stegen erstmals seit November 2019 wieder eine Bewährungschance als Backup für Stammkeeper Manuel Neuer bekommen.

Löw unterhielt sich zum Trainingsbeginn länger mit Leroy Sané. Der Bundestrainer hatte zuvor angekündigt, dass er erst nach Rücksprache mit dem Bayern-Angreifer und dessen Münchner Kollegen Leon Goretzka über deren Einsatz entscheiden werde. Alternativen wären Timo Werner für den Angriff und Florian Neuhaus für das Mittelfeld.

Die DFB-Auswahl führt nach den Siegen gegen Island (3:0) und Rumänien (1:0) die Qualifikationsgruppe J mit sechs Punkten an. Nach dem Spiel gegen Nordmazedonien versammelt Löw die Nationalmannschaft erst wieder zum Auftakt des EM-Trainingslagers am 25. Mai in Seefeld. Drei Wochen später steht am 15. Juni in München gegen Weltmeister Frankreich das erste Gruppenspiel für Löws letztes Turnier als Bundestrainer an.

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