Der PSG Sportchef Leonardo dementiert die Gerüchte, dass mehr als 160 Millionen für ihren Superstar Kylian Mbappé geboten wurden.
kylian Mbappé
Real Madrid hat nicht mehr als 160 Millionen geboten – PSG war unzufrieden. - dpa/Photo: Matthieu Mirville

Das Wichtigste in Kürze

  • PSG war mit dem Angebot von Real Madrid unzufrieden.
  • Es wurden nie mehr als 160 Millionen geboten, weniger als PSG für den Stürmer zahlte.
  • Leonardo ist sich über Mbappés Verbleib sicher.

Diesen Sommer kursierten öfters Gerüchte um den Wechsel von Kylian Mbappé zu Real Madrid. «Los Blancos» sollen im Transferfenster 160, 180 und schlussendlich sogar 200 Millionen für den französischen Stürmer geboten haben.

Wie es sich herausstellt, sind die letzteren zwei Preisangebote nie gekommen. PSG-Sportdirektor Leonardo dementiert die Gerüchte: «Es reichte nicht aus, war weniger als das, was wir bezahlt hatten. Die letzte Offerte, über die gesprochen wurde, kam nie.»

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PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi (l) und Sportchef Leonardo (r). - dpa

«Wir waren mit dem Verhalten von Real Madrid nicht zufrieden. Sie erzeugten eine Situation, die uns nicht gefiel. Unsere Haltung mit dem Angebot war klar», ergänzt der ehemalige brasilianische Fussballspieler.

Mbappés Vertrag bei PSG läuft nächsten Sommer aus, so könnte er ablösefrei zu Real gehen. Über den weiteren Verbleib von dem Youngster sagt Leonardo folgendes: «Ich sehe Kylian Mbappé am Ende dieser Saison nicht gehen. Niemand denkt bei Paris Saint-Germain an eine Zukunft ohne Kylian

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