Keller: Frühere Anstosszeiten für Länderspiele im Gespräch
Der Deutsche Fussball-Bund erwägt frühere Anstosszeiten für Länderspiele.

Das Wichtigste in Kürze
- «Da schreien die Medien vielleicht nicht hurra, weil die Einschaltquoten abends besser sind», schränkte er ein.
Präsident Fritz Keller strebt «familienfreundlichere» Termine an, sagte er beim Kongress Spobis in Düsseldorf.
«Da schreien die Medien vielleicht nicht hurra, weil die Einschaltquoten abends besser sind», schränkte er ein. Die Heimspiele der Nationalmannschaft fangen in dieser Saison alle frühestens um 20.45 Uhr an.
Keller verlangt von seinen Mitarbeitern beim DFB, «Demut vor ihrer Aufgabe» zu zeigen. «Dem DFB tut es gut, in Zukunft etwas bescheidener zu sein.» Er betonte, dass die «One-Man-Show» an der Verbandsspitze der Vergangenheit angehöre und er die Teamarbeit in den Mittelpunkt rücke. Keller sagte zudem: «Wir brauchen im DFB eine neue Fehlerkultur, so bin ich zu den Mitarbeitern gegangen.»










