Julian Nagelsmann

    Julian Nagelsmann: Ich habe keine Angst um meinen Job

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    Deutschland,

    Nach der Deutschland-Niederlage gegen die Slowakei wird Julian Nagelsmann die Startelf gegen Nordirland umstellen. Um seinen Posten macht er sich keine Sorgen.

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    Julian Nagelsmann kündigt Veränderungen für das Spiel gegen Nordirland an. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Deutschland blamiert sich zum WM-Quali-Start gegen die Slowakei, jetzt wartet Nordirland.
    • Trainer Nagelsmann hat keine Angst um seinen Job, sagt er.

    Julian Nagelsmann hat nach dem WM-Quali-Fehlstart keine Sorge um seine Zukunft als Bundestrainer. Auch im Falle einer weiteren Enttäuschung gegen Nordirland.

    «Besorgt zu sein, ist nie ein guter Ansatz – ich bin noch mutig genug, ich will gewinnen. Die Mannschaft ist wichtig, nicht ich. Wir wollen einen besseren Job machen als am Donnerstag», sagte der 38-Jährige vor der Partie am Sonntag (20.45 Uhr) in Köln.

    Rehabilitiert sich Deutschland von der Start-Pleite?

    Nach dem 0:2 in der Slowakei kündigte Nagelsmann Änderungen in der Startelf an. «Es wird personell ein bisschen was passieren», sagte er.

    Trotz der Enttäuschung über den schwachen Auftritt in Bratislava werde er aber «nicht zehn Spieler austauschen», meinte der Bundestrainer. Er habe viele Gespräche geführt, berichtete Nagelsmann über die Zeit nach der Niederlage.

    Julian Nagelsmann: Startelf-Garantie nur für Baumann

    Eine öffentlich ausgesprochene Einsatzgarantie bekam nur Torhüter Oliver Baumann. In der letzten Trainingseinheit wolle er sich die Kandidaten nochmals anschauen. Er wolle nicht «zu viel verraten», sagte Nagelsmann.

    Julian Nagelsmann
    Julian Nagelsmann gefällt nicht, was seine Mannschaft gegen die Slowakei zeigt. - keystone

    Keine Entscheidung habe er über einen erneuten Einsatz von Nnamdi Collins getroffen. Er zeigte als rechter Aussenverteidiger bei seinem Debüt eine schlechte Leistung.

    «Viele Dinge, die nicht so gut liefen, hatten nichts mit der Nationalmannschaft oder Druck zu tun.» Das sagte Julian Nagelsmann zum 21-jährigen Frankfurter.

    Offen blieb damit auch, ob Kapitän Joshua Kimmich im defensiven Mittelfeld verbleibt. Oder wieder in die Abwehrkette zurückgezogen wird.

    DFB-Team unter Druck

    Die DFB-Elf steht schon vor dem zweiten Spiel in der Gruppe A unter Druck. Gegner Nordirland war mit einem 3:1 in Luxemburg gestartet.

    Nur der Tabellenerste qualifiziert sich direkt für die WM 2026. Verpasst Nagelsmann den Spitzenplatz, stehen im März in den Playoffs zwei K.o.-Spiele um ein WM-Ticket an.

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    Kommentare

    User #3023 (nicht angemeldet)

    Vielleicht sollten mal paar Spieler zurück treten. Immer sollen die Anderen schuld sein.. . Fad!!!!

    User #1178 (nicht angemeldet)

    Shaqiri hat ja seine Karriere bei Basel gestartet. Der Club hat durch seine Transfers gut verdient und profitiert. • Auch die Schweizer Nationalmannschaft („Nati“) hat richtig davon profitiert, weil er jahrelang einer der prägenden Spieler war. Das „Investment“ hat sich also voll gelohnt. • Und spannend ist auch, dass inzwischen der Kosovo im WM-Quali mit dabei ist – ein Erfolg für das junge Nationalteam.

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