Vertrauen in die eigene Stärke: Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich will sich von dem Aufschwung mehrerer Konkurrenten im Abstiegskampf der Fussball-Bundesliga nicht beunruhigen lassen.
Glaubt weiter fest an den Klassenerhalt mit Hertha BSC: Sportdirektor Arne Friedrich. Foto: Swen Pförtner/dpa
Glaubt weiter fest an den Klassenerhalt mit Hertha BSC: Sportdirektor Arne Friedrich. Foto: Swen Pförtner/dpa - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • Daher hat Hertha BSC mittlerweile drei Spiele weniger ausgetragen als die meisten anderen Teams im Tabellenkeller und ist mit 26 Punkten auf den 17.

«Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können, auch wenn wir respektieren, dass die Konkurrenz gepunktet hat», wurde Friedrich von seinem Verein bei Twitter zitiert. Die Berliner befinden sich noch bis zum kommenden Donnerstag mit der ganzen Mannschaft und dem Betreuerstab wegen vier positiver Fälle in Corona-Quarantäne.

Daher hat Hertha BSC mittlerweile drei Spiele weniger ausgetragen als die meisten anderen Teams im Tabellenkeller und ist mit 26 Punkten auf den 17. Platz abgerutscht. Der 1. FC Köln (31 Spiele/29 Punkte) als 16. hatte zuletzt wie Mainz 05 (30/34) auf Rang 13 sechs Punkte geholt. Bei den Rheinhessen treten die Berliner am 3. Mai zum ersten Spiel nach ihrer Zwangspause wieder an. Dazwischen liegen noch Arminia Bielefeld und Werder Bremen.

«Aber es liegt an uns, wir haben es in der Hand zu zeigen, dass wir besser sind, als es die Tabelle ausdrückt. Ich glaube daran, dass ein "Jetzt-erst-recht-Effekt" entsteht», sagte Friedrich. Nach dem Mainz-Spiel geht es für die Hertha gegen Freiburg (6. Mai), Bielefeld (9. Mai), Schalke (12. Mai) und Köln (15. Mai) im Drei-Tage-Rhythmus weiter. Zum Saisonfinale ist die TSG 1899 Hoffenheim am 22. Mai der letzte Gegner.

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