Hertha-Boss Schmidt mit Tabellenstand «maximal unzufrieden»

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    Der neue Hertha-Boss Carsten Schmidt hat das Team des Berliner Fussball-Bundesligisten mit Blick auf den zweiten Teil der Saison in die Pflicht genommen.

    Ist mit Herthas bisherigem Saisonverlauf gar nicht zufrieden: Carsten Schmidt. Foto: Felix Hörhager/dpa
    Ist mit Herthas bisherigem Saisonverlauf gar nicht zufrieden: Carsten Schmidt. Foto: Felix Hörhager/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Trotz grosser Ambitionen steht der Hauptstadtclub mit 13 Punkten aus 13 Spielen nur auf dem 14.

    «Im Januar muss gepunktet werden», sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, der erst seit 1. Dezember im Amt ist, der «Bild». Ausserdem ergänzte der 57-Jährige: «Wir sind mit der Punkteausbeute und dem aktuellen Tabellenstand maximal unzufrieden. Und auch mit der Art und Weise, wie wir in den letzten zwei Begegnungen gespielt haben. Das muss sich jetzt dringend ändern.»

    Trotz grosser Ambitionen steht der Hauptstadtclub mit 13 Punkten aus 13 Spielen nur auf dem 14. Rang der Tabelle. Erschreckend schwach waren vor allem die vergangenen beiden Auftritte gegen den FSV Mainz (0:0) und beim SC Freiburg (1:4). Nach der kurzen Weihnachtspause stehen für das Team von Trainer Bruno Labbadia im Januar gleich sechs Bundesligaspiele auf dem Programm. Es geht gegen Schalke 04, Bielefeld, Köln, Hoffenheim, Bremen und Frankfurt.

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