Frauenbundesliga: Dietrich lobt beispiellose DFL-Solidarität
Der Vorsitzende des DFB-Frauenausschusses hat die Deutsche Fussball Liga für eine «beispiellose Solidaraktion» mit der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga gelobt.

Das Wichtigste in Kürze
- Dies könne «auch für die Ausrichtung des Männer- und Frauenfussballs unter dem Dach der Lizenzvereine eine Signalwirkung für zukünftige Geschäftsmodelle und Internationalisierungsprozesse des modernen Fussballs haben», meinte Dietrich.
Wie Siegfried Dietrich in einem Gastbeitrag für die «Frankfurter Rundschau» schrieb, sei es klasse, dass die DFL-Clubs zugestimmt haben, insgesamt 7,5 Millionen Euro an 25 Vereine der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga zu gleichen Teilen zur Verfügung zu stellen. «Eine tolle Aktion, die uns nicht nur auf dem Weg aus der Krise helfen kann, sondern einen wichtigen Schulterschluss innerhalb der Fussballfamilie darstellt», sagte er.
Dies könne «auch für die Ausrichtung des Männer- und Frauenfussballs unter dem Dach der Lizenzvereine eine Signalwirkung für zukünftige Geschäftsmodelle und Internationalisierungsprozesse des modernen Fussballs haben», meinte Dietrich.
Der Manager des Bundesligisten 1. FFC Frankfurt arbeitet zudem an einer Fusion mit Eintracht Frankfurt, «die nun in einer besonders schweren Zeit, aber mit grosser Professionalität und intensiver Detailarbeit für die Zukunft vorbereitet» werde. Was ihn daran besonders begeistert, sei die Tatsache, dass dabei «mit grosser Überzeugung eine Nachhaltigkeit entwickelt hat, die auch Krisenzeiten standhält», sagte Dietrich. Nach Informationen der «Bild»-Zeitung soll der Fusionsvertrag Mitte Mai unterschrieben werden.










