Faiq Bolkiah hat zwar mehr Geld als Messi und CR7 zusammen – einen Job aber zuletzt nicht. Nun schliesst sich der reichste Kicker der Welt einem Thai-Verein an.
Faiq Bolkiah
Faiq Bolkiah schliesst sich Chonburi FC an. - Instagram

Das Wichtigste in Kürze

  • Faiq Bolkiah ist der reichste Fussballer der Welt.
  • Sein Vermögen wird umgerechnet auf 15 Milliarden Franken geschätzt.
  • Das Mitglied der Königsfamilie von Brunei war zuletzt vereinslos. Seit gestern nicht mehr!

Bei dieser Summe können sogar Superstars wie Cristiano Ronaldo und Lionel Messi nur staunen. Faiq Bolkiah ist der (mit Abstand) reichste Kicker der Welt. Das Vermögen des 23-Jährigen wird auf rund 15 MILLIARDEN Franken geschätzt.

Das Geld hat er sich aber nicht zusammengekickt: Faiq ist der Sohn von Jefri Bolkiah (67), einem Mitglied der Königsfamilie von Brunei. Faiqs Onkel ist der 26 Milliarden schwere Sultan von Brunei, Hassanal Bolkiah (75).

Bolkiah
Faiq Bolkiah (r), hier mit seinem Vater, konnte in seiner bisherigen Fussballkarriere immer auf die Unterstützung seiner Eltern zählen.
Bolkiah
Der Angreifer hat nun endlich einen neuen Verein gefunden.
Chonburi FC
Er schliesst sich Chonburi FC an. Die Thailänder präsentieren den Neueinkauf stolz auf Twitter.
Bolkiah
Der 23-Jährige konnte sich in Portugal nicht durchsetzen.
Bolkiah
Bolkiah ist Teil der königlichen Familie von Brunei.

Die Fussballer-Karriere von Faiq ist zuletzt aber arg ins Stocken geraten. Vergangene Woche wurde sein Vertrag bei CS Maritimo aufgelöst – bei den Portugiesen kam er nie zum Einsatz. Der reichste Fussballer der Welt plötzlich arbeitslos!

Zum Glück nur bis Heiligabend – auch wenn sein neuer Club nicht die ganz grosse Adresse ist. Faiq Bolkiah wechselt überraschend in die thailändische Liga zum FC Chonburi.

«Er wollte keine besonderen Privilegien»

Lanciert hat Bolkiah seine Laufbahn in den Akademien von Southampton, Chelsea und Leicester. Durchsetzen konnte er sich jedoch nirgends.

Nun soll der Schritt nach Thailand seine Karriere neu lancieren. Die «Sharks» liegen derzeit auf Platz drei der thailändischen Liga. Der Verein erklärt, dass der Spieler aufgrund seiner Qualität und nicht wegen seines Reichtums geholt wurde.

Verfolgen Sie die thailändische Liga?

«Wir spüren, dass er hochprofessionell ist. Er wollte keine besonderen Privilegien, die über die eines Profifussballers hinausgehen», so Chonburi-Bosss Sasit Singtothong.

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