Ecuador will gegen Holland «kämpfen und rennen bis zum Ende»

DPA
DPA

Niederlande,

Der Einsatz von Ecuadors WM-Rekordtorschützen Énner Valencia im zweiten Gruppenspiel am Freitag gegen die Niederlande ist weiter unklar.

Ecuadors Trainer Gustavo Alfaro hofft noch auf den Einsatz seines besten Spielers.
Ecuadors Trainer Gustavo Alfaro hofft noch auf den Einsatz seines besten Spielers. - Nick Potts/PA Wire/dpa

«Wir werden ihn uns heute noch einmal anschauen», sagte Ecuadors Nationaltrainer Gustavo Alfaro in Doha. «Wir müssen das Abschlusstraining abwarten und dann weiterschauen.» Valencia hatte im Eröffnungsspiel gegen Katar beide Tore zum 2:0 geschossen.

Am Freitag gegen die Niederlande (17.00 Uhr) könnte Valencia mit einem weiteren Treffer mit Portugals Eusebio, Italiens Paolo Rossi und dem Russen Oleg Salenko gleichziehen, die sechs WM-Tore in Serie für ihre Länder schafften. Aktuell steht Valencia bei fünf WM-Toren am Stück für Ecuador.

Gegen Katar war der 33 Jahre alte Angreifer von Fenerbahce nach einem Schlag auf sein Sprunggelenk ausgewechselt worden. «Er hat keine Verletzung, das ist schon mal gut», sagte Alfaro. «Aber es war ein heftiger Schlag. So etwas hat immer Konsequenzen.»

Ob mit oder ohne den Torjäger – die Stimmung im Team Ecuadors nach dem Auftaktsieg ist blendend. «Wir sind sehr stolz. Wir haben unserem Land eine grosse Freude bereitet und werden das Spiel gegen Holland genauso angehen wie das gegen Katar», sagte Mittelfeldspieler Jhegson Méndez vom FC Los Angeles.

Alfaro befand: «Wir spielen jetzt gegen eine Mannschaft, die Weltmeister werden will. Wir haben nichts zu verlieren. Wir werden bis zum Ende kämpfen und rennen.»

Kommentare

Weiterlesen

intensiv
46 Interaktionen
In Basel
badi
12 Interaktionen
«Sitzen verboten!»

MEHR IN SPORT

Gianni Infantino
262 Interaktionen
WM-Pläne
Talk
1 Interaktionen
Talk
Marco Odermatt
11 Interaktionen
«Er kann alles»

MEHR AUS NIEDERLANDE

Pride Amsterdam Rob Jetten
26 Interaktionen
Pride in Amsterdam
5 Interaktionen
Amsterdam
Wald Blagon
11 Interaktionen
Studie
Airbus
Neue Ziele