Gutes Zwischenzeugnis vom Papa: Dieter Hoeness sieht den Job seines Sohnes Sebastian als Coach von Fussball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim als sicher an.
Stellt seinem Sohn Sebastian ein gutes Zeugnis nach einem Jahr in Hoffenheim aus: Dieter Hoeness. Foto: Ina Fassbender/dpa
Stellt seinem Sohn Sebastian ein gutes Zeugnis nach einem Jahr in Hoffenheim aus: Dieter Hoeness. Foto: Ina Fassbender/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Vor dieser Saison hatte der 38 Jahre alte Sebastian Hoeness bei Hoffenheim seinen ersten Trainerjob in der Bundesliga angetreten.

«Hoffenheim wusste, dass sie einen jungen, begabten Trainer verpflichten. Die Verantwortlichen der TSG Hoffenheim sind von seiner Arbeit sehr angetan», sagte der langjährige Manager der «Bild»-Zeitung. Nach einer weitgehend unbefriedigenden Saison liegen die Kraichgauer bei drei ausstehenden Partien auf Rang elf, sie haben sich aber zumindest den akuten Abstiegssorgen weitgehend entledigt.

Vor dieser Saison hatte der 38 Jahre alte Sebastian Hoeness bei Hoffenheim seinen ersten Trainerjob in der Bundesliga angetreten. «Er war in seinem ersten Jahr mehr Krisenmanager als Trainer. Er hat in dieser Zeit mehr gelernt als andere in diesem Job in fünf Jahren», sagte sein 68 Jahre alter Vater Dieter. «Ihm fielen in der Regel acht bis neun Spieler wegen Corona oder Verletzungen aus. Die fehlen ja nicht nur beim Spiel, sondern auch beim Training und in der Kabine. Er hat das mit Bravour gemeistert.»

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