Cristiano Ronaldo

    Cristiano Ronaldo in Saudi-Arabien kurz vor Einigung

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    Saudi-Arabien,

    Es verdichten sich die Anzeichen auf einen Wechsel von Cristiano Ronaldo nach Saudi-Arabien. Dort soll er laut Medienbericht Spieler und Botschafter werden.

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    Cristiano Ronaldo an der WM 2022. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo steht vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien.
    • Der Klub Al-Nassr bietet dem 37-Jährigen einen Siebenjahresvertrag an.
    • Jedoch soll Ronaldo nur zweieinhalb Jahre spielen und dann als Botschafter fungieren.

    Laut der spanischen Zeitung «Marca» soll Cristiano Ronaldo beim saudi-arabischen Verein Al-Nassr kurz vor einer Unterschrift stehen. Die beiden Parteien haben sich angeblich auf einen Siebenjahresvertrag geeinigt.

    Nach zweieinhalb Jahren als Spieler soll der Portugiese dann als Botschafter für die WM-Bewerbung des Landes agieren. Zusammen mit Ägypten und Griechenland möchte sich Saudi-Arabien um das Turnier 2030 bemühen.

    Cristiano Ronaldo bekommt Mega-Gehalt

    Ronaldo würde während seiner aktiven Karriere etwa 200 Millionen Euro pro Jahr kassieren. Das Mega-Gehalt soll für seine Botschafter-Rolle danach sogar noch steigen. «Marca», die besten Kontakt zu Real Madrid pflegt, berichtete, dass der Deal innerhalb von Stunden offiziell gemacht werden könnte. Soweit sich der 37-Jährige zur Vertragsunterschrift nach Riad aufmacht.

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    Cristiano Ronaldo ist an der WM 2022 zum Ersatzmann degradiert worden. - keystone

    Die Spekulationen um einen Wechsel des Angreifers auf die Arabische Halbinsel waren bereits kurz vor der WM in Katar aufgekommen. Medienberichte über eine generelle Einigung mit Al-Nassr hatte Ronaldo aber während des Turniers dementiert. «Nein, das stimmt nicht», sagte der fünfmalige Weltfussballer nach dem 6:1-Achtelfinalsieg Portugals gegen die Schweiz.

    Um Raum für das gigantische Finanz-Volumen des Vertrags zu schaffen, wolle sich der Club von drei Spielern trennen. Auch saudische Medien berichteten unter Berufung auf die «Marca» über den angeblich bevorstehenden Wechsel.

    Keine Champions League mehr

    Cristiano Ronaldo ist seit seinem geräuschvollen Abschied von Manchester United vereinslos und könnte daher ablösefrei wechseln. Englische und portugiesische Medien hatten zuletzt berichtet, Ronaldo wolle weiter auf höchstem Niveau in der Champions League spielen.

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    Cristiano Ronaldo ist immer noch einer der grössten Superstars im Weltfussball. - KGC-03/starmaxinc.com/ImageCollect

    Der Präsident des saudischen Fussball-Verbandes hat sich bereits für einen Wechsel des Superstars in das Land stark gemacht. «Wir würden diesen Spieler gerne in unserer Liga haben», sagte Jassir al-Missihal: «Wir wollen überraschen, indem wir mehr Top-Spieler aus der ganzen Welt verpflichten. Als Verband wären wir mehr als zufrieden.»

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