Cristiano Ronaldo: «Ich bin der Beste der Geschichte»
Cristiano Ronaldo (41) steht bei 980 Toren und will die 1000 knacken. Trotz Suspendierung in Portugals Nationalteam sagt er: «Ich bin der Beste der Geschichte».

Das Wichtigste in Kürze
- Cristiano Ronaldo (41) sagt bei CNN, er sei der Beste der Geschichte.
- Ronaldo steht bei 980 Toren in 1337 Profispielen und peilt die Marke von 1000 an.
- Portugals Verband suspendierte Ronaldo nach seiner Abreise vom Nationalteam vorläufig.
Cristiano Ronaldo (41) hält sich für den besten Fussballer der Geschichte. Der Portugiese hat bisher 980 Tore in 1337 Profispielen erzielt. Die Marke von 1000 Treffern nennt er sein Ziel.
In einem Interview mit «CNN» sagte Ronaldo, er vermisse die Anerkennung für seine Leistungen. «Die Menschen würdigen meine aktuelle Form und meine Tore nicht ausreichend», so der Portugiese.
Auch bei 920, 925 oder 930 Toren wäre er der Beste, sagte Ronaldo. Dann fügte er an: «Ich bin der Beste der Geschichte, Punkt – die Zahlen sprechen für sich. Wenn ich die Marke von 1000 Toren erreiche, wäre das fantastisch und ein Ziel. Aber ich denke nicht langfristig.»
Ronaldo, Messi, Maradona oder Pelé?
Ob Ronaldo tatsächlich der Grösste ist, bleibt umstritten. Genannt werden bei der Frage natürlich auch immer die Argentinier Lionel Messi, Diego Maradona und Brasiliens Ikone Pelé.
Ronaldo selbst wurde 2016 Europameister, gewann fünfmal die Champions League und wurde fünfmal Weltfussballer des Jahres.

Ronaldo sorgte kürzlich Abseits des Platzes für Furore
Zuletzt machte Cristiano Ronaldo allerdings mit anderen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Der portugiesische Fussballverband FPF suspendierte Ronaldo vorläufig. Der Offensivspieler war nach Differenzen mit Nationaltrainer Jorge Jesus eigenmächtig von der Nationalmannschaft abgereist, nach dem Nations-League-Spiel in Norwegen (2:1).
Einen Rücktritt schloss Ronaldo aus. Eine Fortsetzung seiner Karriere im Nationalteam macht er laut «Eurosport» aber offenbar von einer Ablösung von Jesus abhängig. Der Trainer habe sein Wort ihm gegenüber gebrochen, klagte Ronaldo.
Bei seinen Mitspielern entschuldigte er sich in einem Schreiben für die Abreise. Auch die Fans bat er um Verzeihung.





















