BVB-Kobel: «Gehen mit gutem Gefühl vom Platz»

Etienne Sticher
Etienne Sticher

Deutschland,

Nach dem späten Ausgleich zum 3:3 gegen Frankfurt geht BVB-Goalie Kobel enttäuscht aber mit gutem Gefühl vom Platz. Man müsse die Stabilität wieder finden.

gregor kobel bvb
Gregor Kobel geht nach dem 3:3 gegen Frankfurt mit einem guten Gefühl vom Platz. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem 3:3 gegen Frankfurt ist BVB-Keeper Gregor Kobel enttäuscht.
  • Doch dank des späten Ausgleichs geht er mit einem guten Gefühl vom Platz.
  • Dortmund müsse schnell wieder zur Stabilität zurückkehren.

Die Rückrunde der Bundesliga begann spektakulär: Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt trennen sich mit 3:3.

Der BVB ging früh in Führung, die Eintracht glich aus. Auch auf den nächsten Dortmunder Treffer fand sie schnell eine Antwort. In der 92. Minute ging Frankfurt erstmals in Führung, vier Minuten später glich Chukwuemeka aus.

Es sei einiges los gewesen, sagt Goalie Gregor Kobel nach dem Schlusspfiff gegenüber der «ARD-Sportschau». Man habe natürlich gewinnen wollen. Doch dank des späten Ausgleichs «können wir mit einem guten Gefühl vom Platz gehen». Man könne «sicher zufrieden sein», auch wenn eine gewisse Enttäuschung da sei.

Dass Frankfurt Tore schiessen könne, habe man gewusst, sagt der Schweizer. «Sie haben super Jungs vorne, die mutig spielen, offensiv denken und kreativ sind.» Die Eintracht sei dafür bekannt, eine gefährliche Mannschaft zu sein.

In gewissen Phasen seien sie das gewesen, in anderen Abschnitten habe der BVB das Spiel kontrolliert. «Am Ende waren wir relativ effizient», hebt Gregor Kobel hervor.

Kommt der BVB nochmals an Bayern heran?

Nun sei es wichtig, den Fokus sofort auf den nächsten Gegner zu richten, es gehe ja direkt weiter. Am Dienstag spielt der BVB gegen Werder Bremen.

Gegen Frankfurt habe es einige Situationen gegeben, die man zuerst anschauen müsse. Nach den drei Gegentoren sei es wichtig, «schnell zu unserer Stabilität zurückzukommen».

Zudem habe man einige «Kleinigkeiten» schlecht gemacht. Kobel sagt aber: «Im ersten Spiel kommt das so vor.» Doch es sei wichtig, dies abzustellen.

Kommentare

User #2533 (nicht angemeldet)

Mit dem Köbeli gewinnt man keinen Blumentopf

User #5976 (nicht angemeldet)

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