Borussia Dortmund: Watzke will Schiri-Kritik ruhen lassen

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Deutschland,

Beim Spiel der Dortmunder in Bochum bleibt ein Elfmeterpfiff aus. Chef von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, will die Angelegenheit nun ruhen lassen.

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Hans-Joachim Watzke geht ohne Gegenkandidaten in die Wahl für das Exekutivkomitee der UEFA. - David Inderlied/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Spiel des BVB in Bochum blieb ein Elfmeterpfiff aus.
  • Für BVB-Chef Hans-Joachim Watzke ist die Angelegenheit erledigt.
  • In einer Erklärung auf der Vereinsseite appellierte er zudem an die Fans.

Chef von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, will die Diskussion um den ausgebliebenen Elfmeterpfiff beim Spiel der Dortmunder in Bochum nicht weiter anheizen. «Wir akzeptieren die Einsicht und damit ist es jetzt für uns erledigt», sagte der Geschäftsführer des Fussball-Bundesligisten der Deutschen Presse-Agentur.

Einen Tag nach dem 1:1 der Borussia beim Vfl Bochum hatte der Schiedsrichter Sascha Stegemann einen womöglich spielentscheidenden Fehler zugegeben. Dabei meinte er das Foul von Danilo Soares im Strafraum an BVB-Spieler Karim Adeyemi im Strafraum der Bochumer.

Borussia Dortmund: Watzke auch mit Worten an die Fans

Unmittelbar nach der Partie in Bochum hatten sowohl Edin Terzic, Trainer von Borussia Dortmund, als auch Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl mit harschen Worten ihren Unmut über Stegemann und über Videoassistent Robert Hartmann bekundet. Hartmann hatte die Aktion im Kölner Videokeller geprüft und den ausgebliebenen Elfmeterpfiff nicht als offensichtliche Fehlentscheidung eingestuft.

«Wir haben unseren Ärger über diese Fehlentscheidung der Herren Stegemann aber auch Hartmann deutlich zum Ausdruck gebracht. Das war definitiv krass. Aber jetzt muss es auch gut sein», kommentierte Watzke.

In einer Erklärung auf der Vereinsseite appellierte er an die Fans: «Anfeindungen jeder Art, Verunglimpfungen oder Drohungen, sei es persönlich oder anonym über Social-Media-Kanäle, können wir – aller Enttäuschung zum Trotz – aber nicht einmal im Ansatz tolerieren. Wir haben unsere Sicht der Dinge direkt nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter besprochen, er hat uns anschliessend versichert, wie leid es ihm tut.»

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