Bobic: Bremen-Spiel ohne Fans «unverhältnismässig»

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Deutschland,

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic ärgert sich «sehr» über den Ausschluss der Zuschauer in der Fussball-Bundesliga.

Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt, hält den Zuschauerausschluss für «unverhältnismässig». Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild
Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt, hält den Zuschauerausschluss für «unverhältnismässig». Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Zum Saisonauftakt gegen Arminia Bielefeld waren 6500 Zuschauer, gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 3. Spieltag 8000 Zuschauer durch das Gesundheitsamt Frankfurt zugelassen worden.

Dies sei «unverhältnismässig», sagte der frühere Nationalspieler (49) beim Pay-TV-Sender Sky vor dem Spiel gegen Werder Bremen (15.30 Uhr). In den bisherigen Spielen mit zumindest einigen Fans im Stadion habe es «hervorragend funktioniert». Das Spiel gegen Bremen habe «Zuschauer verdient», sagte Bobic am Samstag. «Es tut uns richtig weh.»

Zum Saisonauftakt gegen Arminia Bielefeld waren 6500 Zuschauer, gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 3. Spieltag 8000 Zuschauer durch das Gesundheitsamt Frankfurt zugelassen worden. Wegen steigender Corona-Zahlen wurde die Genehmigung wieder gekippt, ab dem kommenden Montag sind bundesweit Spiele im Profisport im November nur noch ohne Zuschauer erlaubt.

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