Bayern München: Trainer Vincent Kompany hatte Hirnhautreizung
Vincent Kompany hat das Spital verlassen. Der Trainer des FC Bayern München litt unter einer Hirnhautreizung.

Das Wichtigste in Kürze
- Laut Sportvorstand Max Eberl hatte Bayern-Trainer Vincent Kompany eine Hirnhautreizung.
- Der 40-Jährige habe das Spital verlassen können.
Trainer Vincent Kompany brach letzten Freitag nach dem Training des FC Bayern München zusammen und musste ins Spital gebracht werden. Der Belgier fehlt seinem Team mehrere Wochen.
Vor dem Sechzehntelfinal im DFB-Pokal gegen Magdeburg verrät Sportvorstand Max Eberl gegenüber der ARD die Diagnose. «Man hat gefunden, was es ist. Es ist eine Hirnhautreizung, die diesen Zwischenfall am letzten Freitag heraufbeschworen hat.»

Mittlerweile habe der 40-Jährige das Spital verlassen können. Es handle sich um «eine Erkrankung», sagt Eberl, und nicht um eine Überbelastung. «Das hat jetzt nichts mit diesem Druck zu tun, den wir in der Bundesliga haben.»
Eberl weiter: «Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass er ganz bald wieder mit 100 Prozent am Rand steht.»
Assistent: «Ist in guter Stimmung»
Vor dem Cupfight sagte Co-Trainer Aaron Danks, der Kompany als Chef vertritt: «Ich habe Vince gestern im Krankenhaus besucht. Er ist in guter Stimmung.»

Dem Belgier gehe es dem Anschein nach «jeden Tag besser», erzählte Danks. «Das ist sehr positiv.»
















