Bayern München – Ex-Freundin über Olise: «Gefühllos zu eigenem Kind»
Nach starken WM-Auftritten mit Frankreich ist unklar, ob Michael Olise bei Bayern München bleiben wird. Dafür werden jetzt private Details enthüllt.

Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Freundin Fatima Zaunbrecher spricht über Bayern-Star Michael Olise.
- Der Franzose ist der Vater ihres Kindes – will dieses aber nicht sehen.
- Die Kommunikation erfolge nur über Anwälte, sagt Zaunbrecher.
Gleich sieben Tore bereitet Michael Olise an der WM 2026 für seine Frankreich-Kollegen vor. Der 24-jährige Profi von Bayern München stösst mit «Les Bleus» bis in den Halbfinal vor. Und untermauert seine starke Form, die er auch schon beim deutschen Meister abgerufen hat.

Das sorgt für grosses Interesse anderer Clubs, vor allem Real Madrid sei am polyvalenten Offensivspieler interessiert. Ob Bayern München den Franzosen ziehen lässt, ist unklar. Dafür kommen nach dem WM-Aus jetzt private Details ans Licht.
Tochter von Michael Olise ist 20 Monate alt
Ex-Freundin Fatima Zaunbrecher (34) packt bei der «Bild» über ihre Beziehung mit dem 24-Jährigen aus. Der Fussball-Profi und die Düsseldorferin hätten sich via Instagram kennengelernt, als Olise noch in England bei Crystal Palace spielte.
Es entsteht eine Fernbeziehung, die allerdings nach zwei Jahren in die Brüche geht. Kurz danach erfährt Zaunbrecher, dass sie schwanger ist. Die gemeinsame Tochter Aaliyah Noor ist heute 20 Monate alt.

Nach einem entsprechenden Test habe Michael Olise, die Vaterschaft anerkennt, berichtet die Deutsch-Marokkanerin. Aus dem Umfeld des Bayern-Profis sei laut «Bild» zu hören, dass Olise zu keinem Zeitpunkt den Kontakt zu Mutter und Tochter ablehne.
Streit ums Geld
Doch: Gesehen habe er sein Kind bisher nicht, sagt Zaunbrecher dem Blatt. Auf Fotos, die sie ihm geschickte habe, reagierte der Kicker nicht, erklärt sie. Kontakt gebe es nur mit seinen Anwälten – bezüglich der Unterhaltszahlungen.
«Eine lächerliche Summe», erklärt Zaunbrecher. Deshalb laufe seither ein Streit um Geld zwischen der Angestellten eines Optikerhandels und dem Fussball-Millionär.

Zaunbrecher sagt: «Mich macht es fertig, wie gefühllos jemand zu seinem eigenen Kind sein kann. Er redet ja auch nicht mit mir und schickt stattdessen nur seine Anwälte. Und die senden mir dann Briefe, in denen steht, dass es ‹nicht zielführend sei, wenn ihr Mandant das Kind sieht›.»
Weiter erklärt sie: «Eine andere Anwältin von ihm schrieb mir, dass ich der Kleinen gebrauchte Kleider kaufen sollte. Um mit dem Geld, das mir gerade zur Verfügung steht, besser klarzukommen.»
















