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U20-Trainer Paterlini: «Haben zu viele Strafen kassiert»

Die Schweizer U20-Junioren scheitern an der Eishockey WM in Tschechien an Russland. Hier sind die Stimmen zum Spiel.

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Interview an der Junioren-WM in Tschechien. - Nau

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schweizer U20-Nati ist an der WM in Tschechien ausgeschieden.
  • Das Team von Trainer Thierry Paterlini scheitert im Viertelfinal mit 1:3 an Russland.
  • Das sagen die Protagonisten zum Spiel gegen den Favoriten.

Die Schweizer U20-Junioren scheitern an der Eishockey WM im Viertelfinal an Russland. Unterzahl-Gegentore im Mitteldrittel besiegelten die Niederlage für das Team von Trainer Thierry Paterlini. Hier kommen die Stimmen zum Spiel.

Der U20-Trainer habe nach dem Ausgleich das Gefühl gehabt, dass sich das Spiel wenden könnte. «Wir haben im zweiten Drittel zu viele Strafen kassiert. So haben wir Energie verbrannt, die uns dann gefehlt hat, um den Ausgleich zu erzielen.»

Joel Salzmann zollt aber auch dem Gegner Respekt: «Die Russen waren sehr stark und haben den Puck schnell gespielt. Wir haben aber heute zu viele Strafen genommen und vorne zu wenig Druck gemacht», gibt der Stürmer der SCL Tigers zu.

Tim Berni, Verteidiger bei den ZSC Lions, stimmt im Punkt mit den Strafen zu. Er meint: «Die Überzahlsituationen haben schlussendlich den Unterschied gemacht. Wir müssen uns selber an der Nase nehmen. Da waren wir auch etwas zu passiv.»

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