Am letzten Montag ging die Phase des NHL Trade zu Ende. Am letzten Tag herrschte Verwirrung und ein plötzliches Novum trat in Erscheinung.
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Eigentlich sollte Evgeni Dadonov nach dem NHL Trade mit den Anaheim Ducks jubeln. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In der letzten Phase der NHL-Transfers herrschte – wieder einmal –Verwirrung.
  • Einen Spieler wollten die Vegas Golden Knights unbedingt von der Gehaltsliste bekommen.

Wieder einmal dominierte die Desorganisation den letzten Tag vom NHL Trade: Das Ende der Wechselperiode am vergangenen Montag war stressig und verwirrend. In den letzten Augenblicken kam es noch zu Änderungen, wie «Sky» berichtet.

Beispielsweise wollten die Vegas Golden Knights unbedingt einen teuren Spieler loswerden, um alle unter den Salary Cap zu bekommen. Diese Gehaltsobergrenze ist eine Vereinbarung, welche den maximalen Betrag festlegt, den ein Team für seine Spieler ausgeben darf.

Die Anaheim Ducks erklärten sich dazu bereit, den Russen Evgeni Dadonov aufzunehmen. Dieser hatte einen mit fünf Millionen US-Dollar (etwa 4,7 Millionen Franken) dotierten Vertrag. Jedoch dachten sie nicht daran, die «No-Trade-Liste» von Dadonov zu überprüfen, weshalb der Wechsel dann doch nicht erfolgte.

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