EV Zug: Raphael Diaz (40) hängt noch eine Saison an
Der EV Zug hat die Vertragsverlängerung mit Urgestein Raphael Diaz bekannt gegeben. Die Identifikationsfigur des Teams bleibt noch ein Jahr.

Das Wichtigste in Kürze
- Raphael Diaz verlängert seinen Vertrag beim EVZ um ein Jahr
- Der EVZ freut sich sehr, seine Identifikationsfigur weiter an Bord zu haben.
Der EV Zug berichtet, dass der Vertrag mit Urgestein Raphael Diaz (44) um ein Jahr verlängert wurde. Sein Vertrag geht nun bis Saisonende 2026/27.
Diaz sagt dazu: «Ich brenne nach wie vor für den Eishockey-Sport und den EVZ.» Mit General-Manager Reto Kläy habe er eine coole Lösung für die Saison 2026/27 gefunden.
Raphael Diaz will beim EV Zug Leistung bringen
«Meine Erwartungen an mich selbst sind gewohnt hoch. Ich will meine Leistung in jedem Spiel bringen und mit dem EVZ erfolgreich sein.»
Der Schweizer Eishockeyspieler mit spanischer Abstammung begann seine Karriere im Nachwuchsbereich des EVZ. In der Saison 2003/04 debütierte er im Alter von 17 Jahren für die Profimannschaft in der Nationalliga A.
Fünf Jahre in der NHL
Bis 2010/11 hatte Diaz einen Stammplatz beim EV Zug. Durch den Aufstieg zu einem der besten Schweizer Spieler gelang ihm Ende der Saison der Sprung in die NHL. Nach fünf Jahren in Übersee kehrte der Top-Verteidiger 2016 zum EVZ zurück.
2019 führte er den EV Zug zum Cupsieg. Die Glücksträhne liess nicht nach: 2021 wurde das Team aus Zug Schweizer Meister. Diaz kehrte letzten Sommer mit einem Einjahres-Vertrag in die Innerschweiz zurück, nachdem er vier Jahre in Fribourg verbracht hatte.
In einer schwierigen Saison 2025/26 kämpfte Diaz mit einer langjährigen Kopfverletzung. Nun hängt der 40-Jährige definitiv noch ein Jahr an. Der EV Zug freut sich sehr, seine Identifikationsfigur auch in der kommenden Saison an Bord zu haben.
Reto Kläy sagt in der Medienmitteilung: «Raphi hat seinen Wert fürs Team noch einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Vertragsverlängerung ist daher doppelt wichtig: Einerseits freut es mich für den Spieler Raphael Diaz, andererseits für den ganzen Verein.»

















