Kampfsport-Veranstalter sagt MMA-Event UFC 249 ab

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    USA,

    Als einer der letzten Sportveranstalter beugt sich nun auch die UFC der Coronavirus-Pandemie zumindest vorübergehend und hat den nächsten Mixed-Martial-Arts-Abend abgesagt.

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    Dana White, Chef der Ultimate-Fighting-Championship (UFC). Foto: Antonio Lacerda/epa/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bislang hatte sich der Kampfsportveranstalter noch trotzig gegeben und wollte die Kämpfe in den kommenden Monaten in Gebieten der indigenen Bevölkerung Amerikas veranstalten.

    Dana White, der Ultimate-Fighting-Championship-Boss (UFC), sagte dem US-Sportsender ESPN, er sei von höchster Stelle bei Disney und ESPN gebeten worden, den Kampfabend UFC 249 nicht wie geplant am 18. April durchzuführen. ESPN wäre der übertragende Sender gewesen und gehört zum Disney-Konzern.

    Bislang hatte sich der Kampfsportveranstalter noch trotzig gegeben und wollte die Kämpfe in den kommenden Monaten in Gebieten der indigenen Bevölkerung Amerikas veranstalten. Dort gilt die US-Gesetzgebung nicht und die Verbote in der Corona-Krise haben keine Auswirkung.

    White sagte auch, UFC werde der erste Sport sein, der wieder aktiv wird. Die Pläne, auf eine private Insel zu gehen, seien echt. «Die Infrastruktur wird derzeit aufgebaut», sagte er.

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