Handball-EM: Nati bezwingt Montenegro – und muss jetzt hoffen

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Norwegen,

Die Hoffnung der Schweizer Nati lebt, an der Handball-EM doch noch die Hauptrunde zu erreichen. Das Team von Andy Schmid bezwingt Montenegro klar.

Handball-EM
Die Schweizer Nati an der Handball-EM in Oslo. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • An der Handball-EM gewinnt die Schweiz klar mit 43:26 gegen Montenegro.
  • Ob es für die Hauptrunde reicht, entscheidet sich später zwischen Färöer und Slowenien.

Nach der bitteren Niederlage gegen Slowenien schlägt die Nati an der Handball-EM zurück: Das Team von Andy Schmid holt sich gegen Montenegro den Pflichtsieg. Mit dem 43:26 bleibt die Hoffnung am Leben, sich für die Hauptrunde zu qualifizieren.

Handball-EM
Die Schweizer Nati gewinnt an der Handball-EM gegen Montenegro (Archivbild). - keystone

Schon zur Pause liegt die Schweiz mit 22:16 vorne, zeigt sich vor allem in der Offensive spielfreudig.

Auch der Start in die zweite Halbzeit gelingt, die Nati führt nach 34 Minuten mit zehn Toren Vorsprung. Und dann dreht das Schmid-Team so richtig auf – und lässt den bereits ausgeschiedenen Montenegrinern keine Chance mehr. Mit dem 43:26 holt die Schweiz im Vergleich mit der Konkurrenz auf.

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Jetzt heisst es bangen und hoffen: Ab 20.30 Uhr treffen die Färöer auf Slowenien – und dürfen dabei aus Schweizer Sicht keine Punkte holen.

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