Kevin Fiala vor Olympia: «Einzelgänger gibt es in der Nati nicht»
Nati-Star Kevin Fiala schwärmt vor seiner ersten Olympia-Teilnahme vom Teamspirit der Mannschaft von Trainer Patrick Fischer.

Das Wichtigste in Kürze
- Kevin Fiala absolviert in dieser Woche sein 700. Spiel in der regulären NHL-Saison.
- In wenigen Wochen nimmt der Angreifer erstmals an Olympischen Spielen teil.
- Derweil schwärmt der 29-Jährige vom guten Teamspirit der Schweizer Nati.
Für Kevin Fiala stehen in den kommenden Wochen gleich mehrere Meilensteine an. In der Nacht auf Mittwoch wird der Angreifer der Los Angeles Kings aller Voraussicht nach sein 700. Regular-Season-Spiel in der NHL absolvieren.
Damit ist er erst der vierte Schweizer, der diese Marke in der besten Eishockey-Liga der Welt erreicht. In etwas mehr als zwei Wochen startet dann Olympia 2026 in Mailand und Cortina.

Gegenüber SRF sagt Fiala: «Es ist ein Riesen-Highlight.» Der Ostschweizer freut sich sehr, dass er erstmals dabei sein kann. Erstmals seit 2014 können alle Nationen auf ihre NHL-Stars zählen.
Zweitletztes grosses Turnier unter Trainer Fischer
Es werden die letzten Olympischen Spiele unter Trainer Patrick Fischer und Direktor Lars Weibel. «Das gibt uns Extra-Motivation – ähnlich wie mit ‹Büehli› im letzten Jahr», so Fiala.

Das Team sei unter den beiden zu einer grossen Familie geworden. «Einzelgänger gibt es in der Nati nicht», meint der NHL-Star. Es sei zur Gewohnheit geworden, dass nach den Trainings und Spielen alle zusammen im Hotel in der Lounge chillen.
Kevin Fiala setzt sich keine Ziele für Olympia 2026
Für Olympia will sich Kevin Fiala keine Ziele setzen. «Wir sind ein sehr gutes Team und werden Spiel für Spiel nehmen», so der 29-Jährige.
Das erste Gruppenspiel bestreitet die Schweiz am 12. Februar gegen Frankreich. Die weiteren Gegner in der Vorrunde heissen Kanada und Tschechien.
















