Leon Goretzka hofft, dass seine Vertragsverlängerung und die von Joshua Kimmich beim deutschen Fussball-Rekordmeister FC Bayern München als Initialzündung für Mitspieler dient.
Serge Gnabry verhandelt mit dem FC Bayern über eine Vertragsverlängerung. Foto: Sven Hoppe/dpa
Serge Gnabry verhandelt mit dem FC Bayern über eine Vertragsverlängerung. Foto: Sven Hoppe/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Goretzka bleibt bis 2026, Kimmich bis 30.

«Wir haben mit unseren Unterschriften schon viel Druck ausgeübt», sagte der Nationalspieler in einem Interview der «Sport Bild» über die Situation von Offensivspieler Serge Gnabry. «Es ist klar, dass man sich darüber Gedanken macht. Jo und ich haben einen guten Draht zu ihm, wir werden das schon mit Serge besprechen.» Gnabrys Arbeitspapier endet 2023, die Gespräche über eine Verlängerung sollen sich aber bereits in der Endphase befinden.

Goretzka bleibt bis 2026, Kimmich bis 30. Juni 2025 in München. Dieses Bekenntnis bringe eine grosse Verantwortung mit sich, findet Goretzka: «Durch unsere Position im Mittelfeld wird uns eine sehr wichtige Rolle zuteil. Von daher kann man vielleicht Parallelen zum Herz eines menschlichen Körpers ziehen.»

Der 26-Jährige träumt von mehreren Titeln in dieser Saison. «Wir haben den Kader dafür und in Julian Nagelsmann einen Trainer, der uns als Mannschaft und individuell entwickeln wird», sagte Goretzka vor dem Champions-League-Spiel an diesem Mittwoch daheim gegen Dynamo Kiew (21.00 Uhr/DAZN).

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