Regierung

Solothurner Regierung korrigiert Angaben in Abstimmungsbotschaft

Keystone-SDA Regional
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Solothurn,

Der Solothurner Regierungsrat hat eine fehlerhafte Kostenangabe in der Abstimmungsbotschaft zu den Familienzulagen berichtigt. Die Mehrkosten für Arbeitgebende belaufen sich nicht auf 16,4 Millionen Franken, sondern auf 7,9 Millionen Franken jährlich.

Das Solothurner Stimmvolk entscheidet im März über eine Anhebung der Familienzulagen. (Symbolbild)
Das Solothurner Stimmvolk entscheidet im März über eine Anhebung der Familienzulagen. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Grund dafür ist die bereits per 1. Januar 2025 erfolgte Teuerungsanpassung der Familienzulagen durch den Bundesrat. Diese sei in der Abstimmungsbotschaft nicht berücksichtigt worden, teilte die Regierung am Montag mit. Weil die Botschaft bereits gedruckt sei, erfolge die Präzisierung in Form einer Medienmitteilung.

Die Solothurner Stimmberechtigten entscheiden am 8. März über eine Teilrevision des Sozialgesetzes, mit welcher die Familienzulagen erhöht werden sollen. Die monatlichen Kinderzulagen sollen von 215 auf 230 Franken angehoben werden, die Ausbildungszulagen von 268 auf 280 Franken.

Kommentare

User #4717 (nicht angemeldet)

Vor Wahlen fehl informationen scheinen fast schon standart zu sein?

User #5879 (nicht angemeldet)

Werden diese paar Millionen unterschied den verantwortlichen vom Privatvermögen abgezogen? Anscheinend haben die so viel das es sie gar nicht interessiert...

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