Schutz und Rettung Bern rückte letztes Jahr über 26'000 Mal aus
Die Berner Berufsfeuerwehr hat im vergangenen Jahr 2800 Einsätze geleistet. Der Rettungsdienst rückte über 23'400 Mal aus.

Die Berufsfeuerwehr zählte 329 Brände, zehn mehr als im Vorjahr, wie aus einer Mitteilung von Schutz und Rettung Bern vom Montag hervorgeht. 246 Brände ereigneten sich auf dem Gemeindegebiet von Bern, in den übrigen 83 Fällen rückte die Berufsfeuerwehr zur Verstärkung der jeweiligen Ortsfeuerwehren aus.
In 766 Fällen rückte die Feuerwehr aufgrund automatischer Alarmmeldungen aus, etwas weniger als im Vorjahr mit 837 Fällen. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Hilfeleistungen leicht auf 1702 Fälle ab. Dabei geht es etwa um Personen- und Tierrettungen, Insekten oder Sturmschäden.
Der Rettungsdienst leistete im Durchschnitt 64 Einsätze pro Tag, vier mehr als im Vorjahr. Die Einsatzfahrzeuge legten rund 475'833 Kilometer zurück.
Das Einsatzgebiet des Rettungsdienstes Bern umfasst neben der Stadt Bern 37 weitere Gemeinden in der Region Bern. Bei Einsätzen mit gemeldeter akuter Lebensgefahr traf der Rettungsdienst in 93 Prozent der Fälle innerhalb von 15 Minuten am Einsatzort ein. Eine Verbesserung zum Vorjahr mit 87 Prozent.
Im Leistungsvertrag mit dem Kanton wird eine Hilfsfrist von 15 Minuten in 90 Prozent der Einsätze angestrebt. Die durchschnittliche Hilfsfrist konnte dank der konsequenten Besetzung der Warteräume in Belp und Moosseedorf sowie durch den neuen Betriebsstandort in Ostermundigen deutlich verbessert werden, schreibt Schutz und Rettung Bern in der Mitteilung weiter.






