Regierungsrat möchte System des Teuerungsausgleichs nicht ändern

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Bern,

Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat einen Bericht über neue Modelle zur Ausrichtung des Teuerungsausgleichs für die Kantonsangestellten vor. Nach Analyse der verschiedenen Modelle möchte die Regierung jedoch beim bisherigen System bleiben.

Die Berner Kantonsregierung möchte das heutige System des Teuerungsausgleichs beibehalten. (Symbolbild)
Die Berner Kantonsregierung möchte das heutige System des Teuerungsausgleichs beibehalten. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Ein Modellwechsel hätte schwerwiegende Auswirkungen auf das Gehaltssystem, heisst es in einer Mitteilung der bernischen Finanzdirektion vom Mittwoch. Gleichzeitig würde sich aber für die grosse Mehrheit des Personals kaum etwas ändern.

Auslöser des Berichts war ein Vorstoss von EVP-Grossrat Tom Gerber, der wollte, dass Mitarbeitende mit tieferen Löhnen stärker von einem Teuerungsausgleich profitieren können. In Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern wurden daraufhin verschiedene Modelle unter die Lupe genommen.

Statt eines Systemwechsels möchte der Regierungsrat nun aber lieber in Jahren mit einer Teuerung von über zwei Prozent Sondermassnahmen zugunsten von Mitarbeitenden mit tieferen Löhnen ergreifen. Der Grosse Rat wird noch über die Kenntnisnahme des Berichts debattieren.

Kommentare

User #7659 (nicht angemeldet)

Und darum stimme ich Ja mit weniger Steuereinnahmen sollen ruhig auch mal die Staats Angestellten kürzer treten und nicht nur das Volk ..! Es würde Euch gut tun !

User #7659 (nicht angemeldet)

Bund Mitarbeiter sollten gleich viel Verdienen wie Die Breite Bevölkerung.. denn das Geld kommt aus der Bevölkerung, sie zahlen teilweise überhöhte Löhne, auf kosten von uns Steuerzahlern., die KMU s können da nicht mithalten mit eurer Lohn Tabelle.

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