Regierung

Florence Brenzikofer will nicht in die Baselbieter Regierung

Keystone-SDA Regional
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Sissach,

Die Baselbieter Nationalrätin Florence Brenzikofer will nicht in die Baselbieter Regierung. Die Grüne verzichtet auf eine Kandidatur bei der Ersatzwahl für ihren zurücktretenden Parteikollegen Isaac Reber, wie sie am Montag in einem Communiqué bekanntgab.

Die Baselbieter Nationalrätin Florence Brenzikofer (Grüne) verzichtet auf eine Kandidatur für die Nachfolge von Isaac Reber. (Archivbild)
Die Baselbieter Nationalrätin Florence Brenzikofer (Grüne) verzichtet auf eine Kandidatur für die Nachfolge von Isaac Reber. (Archivbild) - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

Sie sei in vielen Zuschriften und Gesprächen ermutigt worden, nach der «überraschenden Rücktrittsankündigung» Rebers für den freiwerdenden Regierungssitz zu kandidieren. «Nach sorgfältiger Prüfung habe ich mich jedoch entschieden, meinen Fokus weiterhin auf die Bundespolitik zu legen», schreibt Brenzikofer. Nebst ihrer Arbeit in zwei Kommissionen nennt sie auch ihr neues Amt als Präsidentin des Tarifverbunds Nordwestschweiz.

Ihr Entscheid, auf eine Kandidatur für die Baselbieter Exekutive zu verzichten, falle ihr leichter, da ihre Partei über eine Reihe qualifizierter Personen verfüge. Sie nennt auch einen konkreten Namen: Mit dem Prattler Gemeinderat Philipp Schoch stehe «ein starker Kandidat mit Exekutiverfahrung» bereit, heisst es weiter.

Bau- und Umweltschutzdirektor Isaac Reber gab am letzten Donnerstag nach rund 15 Jahren im Amt seinen Rücktritt per Ende September 2026 bekannt. Die Ersatzwahl findet am 14. Juni statt.

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Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Der Kanton Baselland braucht einen Regierungsrat vom Kaliber eines Donald Trump.

User #4142 (nicht angemeldet)

Klar, sie müsste sich einer Wahl stellen, das kann schiefgehen, da bleibt sie besser in Bern. Sichereres Geld.

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