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Ehemalige UBS am Basler Aeschenplatz wird zum Wohn- und Gewerbehaus

Keystone-SDA Regional
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Basel,

Das ehemalige UBS-Gebäude am Aeschenplatz in Basel kann neu für Wohnungen, Gewerbe und Grünflächen genutzt werden. Der Grosse Rat hat am Mittwoch einstimmig grünes Licht für den Bebauungsplan gegeben.

UBS Gebäude
Der Grosse Rat gibt grünes Licht für den Bebauungsplan, um das ehemalige UBS-Gebäude in Basel umzunutzen. - Google Street View

Das Vorhaben zeige, dass klimafreundliches Bauen in Basel möglich sei, sagte Fina Girard (Grüne). Auch die soziale Flankierung sei wunderbar erfüllt, sagte Ivo Balmer (SP). «Es geht also», hielt er im Namen seiner Fraktion wie auch der GLP fest.

Der Bau bei der Hammering Man-Skulptur soll Wohnungen bieten, die zu einem Drittel preisgünstig sind. Die UBS nutzte es bis Mitte 2022.

Bereits im Jahr 2021 erwarb die Anlagestiftung Seraina Investment Foundation die Liegenschaft. Diese möchte das bisher ausschliesslich für Büros genutzte Gebäude erhalten, aber im Bestand weiterentwickeln und für verschiedenen Nutzungen öffnen.

Das Parlament genehmigte zudem 860'000 Franken für ein anderes bekanntes Gebäude in Basel: Das denkmalgeschützte Eckhaus an der St. Johanns-Vorstadt mit dem Restaurant «Chez Donati» bekommt diesen Kantonsbeitrag für die Sanierung.

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Kommentare

User #5875 (nicht angemeldet)

Hübsch-hässlich würde Heinz Rühmann wohl dazu sagen. Schönheit wird die Welt retten, hat Dostojewsky mal geschrieben. Dieses hässliche Haus nicht. Die Statistiken mögen stimmen, aber wo bleibt die Seele?

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