Bund will denkmalgeschütztes Verwaltungsgebäude in Bern umbauen
Der Bund will ein denkmalgeschütztes Verwaltungsgebäude im Stadtzentrum von Bern umbauen und sanieren. Ab Mitte 2029 soll die Bundeskanzlei im Gebäude an der Bundesgasse Büros für rund 240 Personen zur Verfügung haben.

Das Baugesuch für den Umbau des Gebäudes an der Bundesgasse 32 sei Anfang Februar eingereicht worden, teilte das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) am Dienstag mit. Es wird mit Baukosten von 27,3 Millionen Franken gerechnet. Über den Kredit muss das eidgenössische Parlament noch entscheiden; ab Januar 2027 soll gebaut werden.
Das Gebäude steht nach Angaben des BBL unter Denkmalschutz. Geplant ist, das Erdgeschoss und die beiden Dachgeschosse für moderne Zusammenarbeitsformen strukturell anzupassen und umzubauen. Danach sollen flexible Arbeitsplätze für 240 Personen zur Verfügung stehen.
An der Bundesgasse 32 soll ein Grossteil der Organisationseinheiten der Bundeskanzlei zusammengeführt werden. Heute nutzen mehrere Einheiten des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) das Gebäude. Diese Bundesangestellten werden künftig in Zollikofen arbeiten.






